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Sommertour Dr. Magnus Jung

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Dr. Magnus Jung die Stiftung Hospital St. Wendel gGmbH. In seiner Eigenschaft als Mitglied der SPD-Fraktion des Landtages und gleichzeitig als Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, wollte er sich vor Ort ein Bild über die Arbeit in den Einrichtungen der Stiftung Hospital St. Wendel gGmbH machen.
Zu Beginn des Besuchs waren die Verwaltungsleiterin Tanja Berberich und die Leiterin der Jugendhilfe Astrid-Schmitt Jochum die Gesprächspartnerinnen des Landtagsabgeordneten. Dort erkundigte er sich insbesondere nach der Organisationsstruktur der neu gegründeten Stiftung Hospital St. Wendel gGmbH. Hier konnte die Verwaltungsleiterin Tanja Berberich erläutern, dass der Geschäftsbetrieb in allen Bereichen nahtlos mittels der neu gegründeten Gesellschaft in Kooperation mit den Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz e.V. fortgeführt wird.
Im Bereich der Jugendhilfe zeigte sich Magnus Jung besonders an den Folgen von Corona interessiert. In diesem Zusammenhang erklärte Astrid Schmitt-Jochum, dass die Jugendhilfe dem Empfinden nach eine sehr geringe Lobby bei den politischen Entscheidungsträgern innehat, was sich vor allem in den finanziellen Angeboten niederschlage. „Hier sehe ich andere soziale Bereiche, vor allem bei den digitalen Infrastrukturen, noch im Vorteil“, so die Leiterin der Jugendhilfe.
Den zweiten Teil seines Besuchs verbrachte Magnus Jung anschließend in der Mädchenwohngruppe „Marienstraße“ einer stationären Jugendhilfemaßnahme, die Mädchen ab 12 Jahren unterstützt, sich in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken und Selbständigkeit zu erlangen. Gegenstand des Gespräches war auch
hier das Erleben der Corona-Pandemie. Die Jugendlichen berichteten einerseits von den negativen Auswirkungen, wie beispielsweise den Kontakt-beschränkungen, der schwierigen Situation im Homeschooling und dem Fehlen technischer Grundausstattung, sowie dem hohen Druck, der durch diese ganzen Aspekte auf die Jugendlichen erwächst.
Andererseits gab es aber auch positive Eindrücke zu berichten. So wurde der Zusammenhalt innerhalb der Wohngruppe gestärkt und durch gegenseitige Hilfe haben alle Schulabgänger ihren jeweiligen Schulabschluss geschafft. Abschließend versicherte der Landtagsabgeordnete den anwesenden Jugendlichen, dass er sich für die Verbesserung der digitalen Infrastruktur einsetzen würde. Nach Magnus Jung Meinung „müssen hier Möglichkeiten im Bereich der digitalen Bildung und auch im Bereich der Medienkompetenz für Betreute und Betreuer geschaffen werden".

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