Aktuelles

Gesprächskreis Demenz

Unter Einhaltung der Hygienebedingungen leitete Andrea Kirsch am 05. August im Projektraum der Tagespflege den ersten Gesprächskreis in Form eines offenen Austausches. Mit insgesamt 10 Teilnehmer*innen war der Dialog sehr intensiv. Nach einer Vorstellungsrunde äußerte jeder seine Bedürfnisse und Erwartungen und „wo der Schuh drückt“. Stress zeigte sich bei der Mehrzahl als Hauptbelastungspunkt. Eine Anti-Stress-Mischung aus der Aromatherapie wurde nach Zustimmung für die Zeit des Gesprächskreises eingesetzt. Jeder Teilnehmer beschrieb sehr anschaulich die individuelle Stresssituation und Belastungen bei der Pflege und Begleitung ihrer an Demenz erkrankten Angehörigen.
Erwartungen an uns:
- Tipps zum besseren Umgang mit Demenz.
- Stress auf allen Seiten, wie gehe ich damit um?
- Akzeptanz der Erkrankung.
Auffällige Verhaltensweisen:
- Warum sich auffällige Verhaltensweisen in der Tagespflege oft weniger stark ausgeprägt zeigen, konnte im Austausch dargestellt werden. Wie gehen wir vor? Welche Möglichkeiten haben wir?
- Was ist bei uns anders? Was können Sie tun?
Darüber hinaus war Scham ein Thema. Wie wir unbewusst im Umgang mit dementen Personen beschämen oder auch im Umfeld selbst beschämt werden.
- Wie gehe ich im Alltag damit um?
- Wie stärke ich meine eigene Resilienz? 
- Was kann ich zur Stärkung meiner eigenen Widerstandskraft tun? Was habe ich schon erreicht?
Um den Spagat zwischen Familie, Angehörige mit Demenz und Beruf zu meistern, benötigen teilnehmende Angehörige dringend mehr Entlastung gerade an den Wochenenden oder auch Abenden. Schon die Organisation einer Betreuung für die Zeit des Gesprächskreises war für einige Teilnehmer eine Herausforderung.Die Teilnehmer berichten aus ihren persönlichen Erfahrungen beim Einsatz stundenweiser Betreuung. Fragen zur Finanzierung und Leistungsansprüchen wurden in persönlichen Gespräch geklärt.
Für den Gesprächskreis am 02. September liegen schon Anmeldungen vor.

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