Pressespiegel

Die Woch 23. November 2019

Aktiv gegen Fachkräftemangel Stiftung Hospital schafft 24 neue Ausbildungsplätze für die Altenpflege

St. WENDEL Die Stiftung Hospital St. Wendel, gegründet 1455, ist in den Fachbereichen der Altenhilfe, Jugend- und Familienhilfe und Kinderhilfe mit ihren rund 1000 Mitarbeitern einer der größten Sozialdienstleister im K reis S t. Wendel.
 Jetzt hat die Stiftung Hospital 24 neue Ausbildungsplätze in der Altenhilfe geschaffen. „Dem Fachkraftmangel aktiv begegnen“, so könnte das Motto lauten unter dem die Stiftung Hospital seit Jahren offensiv mit dieser Problematik umgeht. „Wir wollten uns bewusst nicht in den Chor derjenigen einreihen, die den Fachkraftmangel nur beklagen, sondern auch aktiv e twas dagegen unternehmen“, so Hospitaldirektor Dirk Schmitt. Insgesamt haben durch eine deutliche I ntensivierung der Bemühungen in der Altenpflegeausbildung i n den letzten fünf Jahren über 50 Auszubildende eine Festanstellung im Hospital erhalten. Zielgerichtete Ausbildung  in allen Bereichen „In einer dreijährigen Ausbildung können sich die jungen Menschen in den verschiedenen Bereichen der A ltenhilfe ein Bild machen von den tägli
chen E rfordernissen in d er Pflege“, so Ausbildungskoordinatorin Angelika Gerharth, „damit ist dafür gesorgt, dass jeder nach seinen eigenen, erlernten Fähigkeiten im Beruf optimal eingesetzt werden kann.“ Die Stiftung Hospital ist mit ihrer gesamten Versorgungskette bestens a ufgestellt für eine zielgerichtete Ausbildung zum Altenpfleger. Im Bereich der Altenhilfe wird das komplette Spektrum an Dienstleistungen angeboten.  Neben den Einsatzfeldern der Tagespflege, Kurzzeitpflege und stationären Pflege besteht auch die Möglichkeit, die Ausbildung im ambulanten P flegedienst z u durchlaufen, also der Versorgung bedürftiger Menschen zu Hause, sowie gezielt in der Versorgung von Demenzkranken. An a llen Standorten besteht ein geschützter Bereich für demenziell veränderte alte Menschen; speziell in S t. Wendel betreibt man auch einen Spezialbereich „Intensivpflege“ für Menschen, die nach Unfall oder Erkrankung an schweren Schädel-Hirn-Verletzungen leiden und als Wachkoma- oder Beatmungspatienten rund um die Uhr versorgt werden müssen. Alleine in der Altenhilfe
erreicht die Stiftung Hospital an ihren Standorten St. Wendel, Namborn, Freisen und Theley täglich fast 1000 Senioren mit ihren unterschiedlichen Angeboten und Dienstleistungen. Das Seniorenhaus Theley und das Appartementhaus St. Wendel sind modellhafte Einrichtungen, i n der eigenständiges Wohnen und unterstützende Angebote vereint sind. Das Zentrum bilden ambulant betreute Wohngemeinschaften. Unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ können hier Menschen selbstbestimmt wohnen und dabei die bedarfsgerechte Unterstützung abrufen, die sie benötigen.
Insgesamt 50 junge  Menschen in Ausbildung Derzeit bildet der Fachbereich Altenhilfe 50 junge Menschen zum Altenpfleger oder Altenpflegehelfer aus, davon 24 im ersten Lehrjahr, 17 im zweiten Lehrjahr und neun im dritten Lehrjahr. Das Hospital St. Wendel liegt mit dieser Ausbildungsquote weiterhin an der Spitze im Saarland. Dazu kommen noch rund 40 Praktikanten sowie acht A bsolventen eines freiwilligen sozialen Jahres (FSJ), die über diesen Ein
stieg ein Gefühl dafür bekommen, was der Beruf des Altenpflegers mit sich bringt. „Durch diese Vorstufe gelingt es uns, die Zahl der abgebrochenen Ausbildungen deutlich zu reduzieren“, weiß Hospitaldirektor Dirk Schmitt. Mit ausschlaggebend für das Interesse an einer Ausbildung auch für Quereinsteiger ist mit Sicherheit die überdurchschnittlich hohe Vergütung mit einer zusätzlichen Altersversorgung und einem 13. Monatsgehalt. So wird es auch Alleinerziehenden viel l eichter ermöglicht, diesen neuen Weg einzuschlagen. Im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf passen optimal dazu die Möglichkeit einer „Teilzeitausbildung“ sowie einer Kinderversorgung im Hospital von 7 bis 19 Uhr.  Im Rahmen eines gemeinsamen „Azubi-Frühstücks“ wurden die neuen Auszubildenden nun offiziell begrüßt und begannen a nschließend ihren ersten Praxisblock im Rahmen ihrer Ausbildung, denn nach sechs Wochen Theorie ist man froh, dass es nun endlich losgeht mit der Praxis, so der einhellige Tenor.  red./h

 

Blickpunkt WND 47/2019

Stiftung HOSPITAL St. Wendel

 

Auszubildende im Hospital

Dem Fachkraftmangel aktiv begegnen

Stiftung Hospital schafft 24 neue Ausbildungsplätze für die Altenpflege

Die Stiftung Hospital St. Wendel, gegründet 1455, ist in den Fachbereichen der Altenhilfe, Jugend- und Familienhilfe und Kinderhilfe mit ihren rd. 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Sozialdienstleister im Kreis St. Wendel.

Zum 1. Oktober 2019 schafft die Stiftung Hospital 24 neue Ausbildungsplätze in der Altenhilfe.

„Dem Fachkraftmangel aktiv begegnen“, so könnte das Motto lauten unter dem die Stiftung Hospital seit Jahren offensiv mit dieser Problematik umgeht. „Wir wollten uns bewusst nicht in den Chor derjenigen einreihen, die den Fachkraftmangel nur beklagen, sondern auch aktiv etwas dagegen unternehmen“, so Hospitaldirektor Dirk Schmitt.

Insgesamt haben durch eine deutliche Intensivierung der Bemühungen in der Altenpflegeausbildung in den letzten fünf Jahren über 50 Auszubildende eine Festanstellung im Hospital erhalten.

„In einer dreijährigen Ausbildung können sich die jungen Menschen in den verschiedenen Bereichen der Altenhilfe ein Bild machen von den täglichen Erfordernissen in der Pflege“, so Ausbildungskoordinatorin Angelika Gerharth, „damit ist dafür gesorgt, dass jeder nach seinen eigenen, erlernten Fähigkeiten im Beruf optimal eingesetzt werden kann.“

Die Stiftung Hospital ist mit ihrer gesamten Versorgungskette bestens aufgestellt für eine zielgerichtete Ausbildung zum Altenpfleger. Im Bereich der Altenhilfe wird das komplette Spektrum an Dienstleistungen angeboten.

Neben den Einsatzfeldern der Tagespflege, Kurzzeitpflege und stationären Pflege besteht auch die Möglichkeit, die Ausbildung im ambulanten Pflegedienst zu durchlaufen, also der Versorgung bedürftiger Menschen zu Hause, sowie gezielt in der Versorgung von Demenzkranken. An allen Standorten besteht ein geschützter Bereich für dementiell veränderte alte Menschen; speziell in St. Wendel betreibt man auch einen Spezialbereich „Intensivpflege“ für Menschen, die nach Unfall oder Erkrankung an schweren Schädel-Hirn-Verletzungen leiden und als Wachkoma- oder Beatmungspatienten rund um die Uhr versorgt werden müssen.

Alleine in der Altenhilfe erreicht die Stiftung Hospital an ihren Standorten St. Wendel, Namborn, Freisen und Theley täglich fast 1.000 Seniorinnen und Senioren mit ihren unterschiedlichen Angeboten und Dienstleistungen.

Das Seniorenhaus Theley und das Appartementhaus St. Wendel sind modellhafte Einrichtungen, in der eigenständiges Wohnen und unterstützende Angebote vereint sind. Das Zentrum bilden ambulant betreute Wohngemeinschaften. Unter dem Motto "Gemeinsam statt einsam" können hier Menschen selbstbestimmt wohnen und dabei die bedarfsgerechte Unterstützung abrufen, die sie benötigen.

Derzeit bildet der Fachbereich Altenhilfe 50 junge Menschen zum Altenpfleger oder Altenpflegehelfer aus, davon 24 im 1. Lehrjahr, 17 im 2. Lehrjahr und 9 im 3. Lehrjahr. Das Hospital St. Wendel liegt mit dieser Ausbildungsquote weiterhin an der Spitze im Saarland.

Dazu kommen noch rd. 40 Praktikanten sowie 8 Absolventen eines freiwilligen sozialen Jahres (FSJ), die über diesen Einstieg ein Gefühl dafür bekommen, was der Beruf des Altenpflegers mit sich bringt. „Durch diese Vorstufe gelingt es uns, die Zahl der abgebrochenen Ausbildungen deutlich zu reduzieren“, weiß Hospitaldirektor Dirk Schmitt.

Mit ausschlaggebend für das Interesse an einer Ausbildung auch für Quereinsteiger ist mit Sicherheit die überdurchschnittlich hohe Vergütung mit einer zusätzlichen Altersversorgung und einem 13. Monatsgehalt. So wird es auch Alleinerziehenden viel leichter ermöglicht, diesen neuen Weg einzuschlagen.

Im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf passen optimal dazu die Möglichkeit einer „Teilzeitausbildung“ sowie einer Kinderversorgung im Hospital von 07:00 - 19:00 Uhr.

Im Rahmen eines gemeinsamen „Azubi-Frühstücks“ am 11.11.2019 wurden die neuen Auszubildenden offiziell begrüßt und begannen anschließend ihren 1. Praxisblock im Rahmen ihrer Ausbildung, denn nach sechs Wochen Theorie ist man froh, dass es nun endlich losgeht mit der Praxis, so der einhellige Tenor.

Ansprechpartner:

Gesamtkoordination Altenpflegeausbildung / Ansprechpartner:

· Angelika Gerharth: 06851/8908-530

· Karin Wittling: 06851/8908-193

 

 

Wochenspiegel 13.11.2019

 

Saarbrücker Zeitung 8.11.2019

 

Namborner Nachrichten 01.11.2019

 

Blickpunkt WND 01.11.2019

Auszeichnung für langjährige Mitarbeiter

Einzelbild, Fotograf Gertrud Nürnberg v.l.n.r.: Sabine Meyer (Mitarbeitervertretung), Dirk Schmitt (Direktor), Elisabeth Regel-Schneider (geehrt für 40 Dienstjahre)

Gruppenbild, Fotograf: Gertrud Nürnberg

 

Mitarbeiterehrung im Hospital St. Wendel

Festlich geschmückt und passend zum Anlass präsentierte sich der Mariensaal im Hospital zur offiziellen Ehrung langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.„In Anbetracht der Vielzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten wir irgendwo einen Schnitt machen und wir haben uns entschlossen, nur die „runden“ Jubilare auszuzeichnen“, so ein sichtlich bewegter Hospitaldirektor Dirk Schmitt, „sind es doch genau 125 Personen, die schon länger als 20 Jahre im Betrieb sind.“ In seinem Grußwort betonte der Kuratoriumsvorsitzende Bürgermeister Peter Klär die Wichtigkeit der Mitarbeiterschaft für ein Unternehmen. „Das höchste Gut eines Unternehmens sind die Mitarbeiter“, so Klär, „Unternehmenstreue und Solidarität zum Arbeitgeber, speziell über einen so langen Zeitraum, verdienen Lob und Anerkennung.“

Zusammen mit der Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung, Sabine Meyer, konnte Direktor Schmitt insgesamt 29 Kolleginnen und Kollegen auszeichnen. Dabei haben es drei Mitarbeiterinnen auf über 40 Dienstjahre gebracht; eine für heutige Verhältnisse ungewöhnlich lange Zeit. In seiner Laudatio betonte der Hospitaldirektor insbesondere, dass eine Unternehmenstreue nicht nur ein hohes Gut ist, sondern vielmehr auch eine innere Einstellung beinhaltet, nämlich „JA“ zu sagen zum Unternehmen. Blickt man auf die letzten 50 Jahre zurück, so haben viele der langjährigen Kolleginnen und Kollegen einen entscheidenden Baustein zu dem geliefert, was das Hospital heute auszeichnet.„Mit Ihrer Hände Kraft haben Sie mit angepackt, die Stiftung zu einem modernen Sozialdienstleister zu entwickeln“, so Schmitt.

Aktuell beschäftigt die Stiftung Hospital an ihren Standorten rd. 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erreicht täglich ebenso viele Senioren mit den verschiedensten Dienstleistungen und Angeboten. Ca. 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit der Betreuung von Kindern und Jugendlichen sowie in der Beratung und Unterstützung von Familien beschäftigt. An 20 Standorten im gesamten Saarland sowie im nahen Rheinland-Pfalz bietet unsere Jugendhilfe wertvolle Unterstützung für Familien rund um die Erziehung der Kinder.

Dazu stellt die Stiftung Hospital mit rd. 300 Kindern die größte Kindertageseinrichtung im gesamten Bistum; in 7 Krippen-, 6 Kindergarten- und 3 Vorschulgruppen sowie im Rahmen der Nachmittagsbetreuung für 200 Grundschüler an der FGTS legen rd. 100 Erzieherinnen und Erzieher den Grundstein für eine gute und sichere Zukunft unserer Kinder.

Für 20 Dienstjahre ausgezeichnet wurden:
Melanie Melcher, Manuela Mark, Thorsten Schummel, Gisele Pauli, Mariola Stechniowski, Heike Stängler, Martina Schneider, Myriam Krieger, Steve Fuchs, Erna Jose, Sergei Rutz, Tanja Witczak.

Auf 25 Jahre zurückblicken können:
Rolf Kockler, Ilona Schmidt, Irmtrud Borhofen, Ida Seel, Ulrike Recktenwald, Nina Nebert, Monika Schlosser, Marion Jung, Anja Charrois, Anja Backes.

Seit 30 Jahren zur Hospitalgemeinschaft zählen:
Heike Näher-Leismann, Robert Heisel, Dorothe Hell.

Über 40 Jahre im Dienst der Stiftung Hospital stehen:
Judith Altmeyer, Elisabeth Welter, Elisabeth Regel-Schneider.

 

Wirtschaftsmagazin 31.10.2019

 

30.10.2019 Wochenspiegel

 

Saarbrücker Zeitung 24.06.2019

 

Blickpunkt St. Wendel 23/2019

Zaubershow und Modenschau

1. Sommerfest an der Freiwilligen Ganztagsschule ein voller Erfolg

Bei herrlichem Frühsommerwetter konnte Hospitaldirektor Dirk Schmitt über 500 Gäste auf dem Gelände der Nikolaus-Obertreis-Schule willkommen heißen.

Nach seiner offiziellen Begrüßung gab es zum Start eine von den Viertklässlern vorbereitete Hutmodenschau, die bei allen Zuschauern super ankam. „Alleine die Mühe und Arbeit bei der Erarbeitung der verschiedenen Hutkreationen ist schon aller Ehren wert“, so Schmitt. „Ich fand es auch sehr wichtig, dass sich alle Kinder mit eingebracht haben, auch die sonst eher stilleren Grundschüler konnten sich einem breiten Publikum zeigen“, ergänzt Benjamin Warken, Leiter der Obertreis-Schule.

Neben zahlreichen Mitmach-Aktionen, wie Dosenwerfen, Kinderschminken und einer Candy-Bar zog zum Ende der Zauberer KALIBO groß & klein in seinen Bann. Den TV-Zuschauern aus der beliebten ARD-Kreuzfahrtdoku „Verrückt nach Meer“ bereits bestens bekannt verzauberte er mit seiner orangefarbenen Socke das Publikum und schaffte so einen krönenden Abschluss.

„Wenn man die Resonanz der Eltern, Gäste und Kinder sieht, so hat sich jede Stunde der Vorbereitung mehr als gelohnt“, so eine sichtlich begeisterte Andrea Gillen. Als Standortleiterin der Freiwilligen Ganztagsschule war sie zusammen mit ihrer Kollegin und Vertreterin, Diana Strasser, für die Organisation des 1. Sommerfestes verantwortlich.

Ihr Dank galt allen Erzieherinnen und Erziehern für die tolle Vorbereitung dieses Festes und allen Helfern im Hintergrund, insbesondere der Freiwilligen Feuerwehr Urweiler und den Sponsoren und Spendern der Tombola, die mit rd. 800 (!) Sachpreisen ein voller Erfolg war.

Die Stiftung Hospital stellt seit über 25 Jahren die Nachmittagsbetreuung für die Grundschüler sicher, am Standort der Nikolaus-Obertreis-Schule seit 2007. Rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich in 10 Gruppen um die 200 Grundschüler, und das täglich bis maximal 19:00 Uhr, Ferien inbegriffen.

„Die Nachmittagsbetreuung an der FGTS rundet die gesamte Angebotspalette für den Bereich der Kinderhilfe im Hospital ab“, weiß Direktor Dirk Schmitt. „Mit 77 Plätzen für die Kleinsten in der Kinderkrippe, 150 Kindergartenplätzen, 72 Kindern in 3 Vorschulgruppen und nicht zuletzt 200 Grundschülern in der Nachmittagsbetreuung stellt die Stiftung Hospital somit eines der größten Gesamtangebote im Saarland und im Bistum Trier.“

 

Blickpunkt St. Wendel 21/2019

Sommerfest der Freiwilligen Ganztagsschule der Stiftung Hospital

Samstag, 25.05.2019, 14:00 - 18:00 Uhr

Die Freiwillige Ganztagsschule der Stiftung Hospital St. Wendel lädt am Samstag, den 25.05.2019 von 14:00 bis 18:00 Uhr zu ihrem 1. Sommerfest auf den Schulhof der Nikolaus-Obertreis-Grundschule ein.

Eine von den Viertklässlern vorbereitete Hutmodenschau und weitere Mitmach-Aktionen mit der Freiwilligen Feuerwehr Urweiler, sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Besonders freuen wir uns auf den Auftritt des Zauberers KALIBO, den TV-Zuschauern aus der beliebten ARD-Kreuzfahrtdoku „Verrückt nach Meer“ bestens bekannt, der mit seiner orangefarbenen Socke regelmäßig das Publikum in seinen Bann zieht. Ebenso gibt es eine Tombola mit über 700 Sachpreisen; jedes Los ist ein Gewinn! Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen, Würstchen und Pommes-Frites, einer Candy-Bar, sowie kühlen Getränken bestens gesorgt. Kommen Sie vorbei und verbringen Sie ein paar schöne Stunde bei uns! Die Stiftung Hospital stellt seit über 20 Jahren die Nachmittagsbetreuung für die Grundschüler an der Nikolaus-Obertreis-Schule sicher. Über 20 Erzieherinnen betreuen täglich 200 Grundschüler in 10 Gruppen täglich bis maximal 19:00 Uhr.

 

Saarbrücker Zeitung 24.05.2019

 

Saarbrücker Zeitung 16.05.2019

Wochenspiegel 15.05.20219

Blickpunkt St. Wendel 20/2019

20 Jahre Waldkindergarten der Stiftung Hospital St. Wendel

Am Freitag, 17.05.2019 lädt die Stiftung Hospital alle Interessierten in der Zeit von 9:00 - 12:00 Uhr ein, einen Tag im Waldkindergarten hautnah zu erleben.
Im Rahmen eines Tages der offenen Tür können sich die Eltern informieren über die Inhalte der Waldpädagogik. An verschiedenen Stationen auf dem Gelände am Hospitalhof (Ortsausgang St. Wendel in Richtung Werschweiler) laden wir zu Mitmach-Aktionen ein. Experimentiertische, Fühlkästen, Barfußweg, alles ist dabei, den Wald mit seinen zahlreichen Facetten näher zu erkunden. Um 9:30 Uhr und 10:30 Uhr finden zwei Führungen zu unseren Waldplätzen statt und eine Bildergalerie zeigt Impressionen aus „20 Jahre Waldkindergarten“.
Genau 20 Jahre ist es her, als die Stiftung Hospital - damals noch im Keimbachtal - mit ihrem Waldkindergarten ans Netz ging. Aktuell werden am neuen Standort auf dem Hospitalhof täglich 20 Kinder bei „Wind und Wetter“ bestens betreut.
Die Stiftung Hospital bietet in ihrem Kinderhaus für 299 Kinder ein breitgefächertes Angebot in Kinderkrippe, Kindergarten, Vorschule und Waldkindergarten und stellt so den größten Kindergarten im Bistum Trier. Abgerundet wird das Angebot durch die Nachmittagsbetreuung für 200 Grundschüler an der Nikolaus-Obertreis-Schule. Insgesamt rd. 100 Erzieherinnen und Erzieher legen dabei den „pädagogischen Grundstein“ für die Herausforderungen des Lebens.

 

Geschäftsbericht Unsere Volksbank eG St. Wendeler Land 09.05.2019

 

Blickpunkt St. Wendel 19/2019

Hohe Auszeichnung für das Kinderhaus der Stiftung Hospital

v.l.n.r.: Gudrun Kilburg (AOK), Gabi Rauber (Kinderhausleitung), Jolinchen, Dirk Schmitt (Direktor). Foto: Hendrik Born

> Goldenes Zertifikat „Gesunde Kindertagesstätte“ durch die AOK verliehen
Eine tolle Nachricht überbrachte Gudrun Kilburg, Projektleiterin der AOK-die Gesundheitskasse Rheinland-Pfalz/Saarland, am 11.04.2019. Das Kinderhaus der Stiftung Hospital wurde mit dem goldenen Zertifiikat „Gesunde Kindertagesstätte“ der AOK ausgezeichnet für die gemeinsame Durchführung des Präventionsprogramms „JolinchenKids - Fit und gesund in der KiTa“.
> „JolinchenKids“ ist ein dreijähriges Gesundheitsförderungsprogramm für Kindergärten, das sowohl die Kinder, ihre Eltern und die Erzieherinnen für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung begeistert.
> Im Rahmen eines von Eltern und Erzieherinnen organisierten gemeinsamen Frühstücks konnte sich die Kinderhausleitung Gabi Rauber und Lothar Saipt über diese Auszeichnung freuen.
> Hospitaldirektor Dirk Schmitt betonte in seiner Dankesrede die Wichtigkeit von körperlicher und auch geistiger Gesundheit. „Gesunde Ernährung, viel Bewegung aber auch Entspannung sind der Schlüssel hierzu“, so Schmitt. „In unserer Konzeption ist dies schon immer ein zentraler Baustein, was die Erzieherinnen im täglichen Miteinander auch vorleben.“
> „Ganz wichtig hierbei ist es, auch das Elternhaus in dieses ganzheitliche Konzept mit einzubinden“, weiß Gabi Rauber, Leiterin der Kinderhilfe im Hospital, „die Kinder werden dabei unterstütz, auch Schutzfaktoren für ihr seelisches Wohlbefinden zu entwickeln.“
Für die Kinder der Delfin-Gruppe (und auch für viele Eltern und Großeltern) das Highlight war neben einem tollen, gesunden Frühstück der Auftritt von JOLINCHEN, der Leitfigur des AOK-Kinderprojektes.
Im Rahmen verschiedener Gesundheitsprogramme arbeitet die Stiftung Hospital im Kindergarten schon seit 2007 sehr gut zusammen mit der AOK, vom Vorgängerprojekt „TIGER KIDS“ angefangen bis zum „JolinchenKids“.
Vom Engagement aller im Hospital begeistert zeigte sich AOK-Projektleiterin Gudrun Kilburg. Im Rahmen der Feierstunde stellte sie das vorbildlich umgesetzte ganzheitliche qualifizierte Gesundheitsmanagement heraus. „Eltern und Erzieherinnen profitieren von umfassenden gesundheitsfördernden Maßnahmen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressmanagement“, so Kilburg weiter.
Mit aktuell 299 Kindern in Kinderkrippe und Kindergarten, Vorschule und Waldkindergarten stellt die Stiftung Hospital den größten Kindergarten im Bistum Trier. Rund 100 Erzieherinnen und Erzieher leisten täglich vorbildliche Arbeit und legen hiermit den Grundstein für eine gute Zukunft unserer Kinder, passend zum Motto des AOK-Gesundheitsprogrammes: „Gesunde Kinder - gesunde Zukunft“.

 

Blickpunkt St. Wendel 17/2019

Osterüberraschung für Senioren

 

Verein „Ally hilft e.V.“ besucht Stiftung Hospital

St. Wendel: An Ostermontag waren Mitglieder des Vereins „Ally hilft- Handeln statt hoffen e.V.“ zu Besuch im Wohnbereich des Altenhilfezentrum der Stiftung Hospital. Verkleidet als Osterhasen und Küken wurden feine Schoko-Osterhasen, Ostereier und andere Leckereien an die Bewohner und das Pflegepersonal von sieben Stationen verteilt und auch ein selbstgeschriebenes Osterlied gemeinsam gesungen. „ Ich habe mich sehr darauf gefreut die älteren Menschen hier zu besuchen und ihnen und dem Personal eine kleine Freude zu machen. Es hat richtig Spaß gemacht und es war schön zu sehen wie sich die Menschen gefreut haben“, so Etienne K. (9 Jahre), eines der jüngsten Vereinsmitglieder. Der Vereinsvorstand möchte sich zudem ausdrücklich bei dem Globus SB- Warenhaus St. Wendel für die Unterstützung bei dieser Aktion bedanken. (Foto: Jessica Pfaff)

 

Hospital St. Wendel präsentiert sich beim 3. Saarländischen Seniorentag

(v.l.n.r.: Dirk Schmitt, Elaine Neumann, Margareta Backes, Petra Langguth) Fotograf: Stefan Schätzel

Mit dem GenerationenBüroAlt & Jung am Puls der Zeit
„MOBIL, DIGITAL und REGIONAL“, unter diesem Motto stand der 3. Saarländische Seniorentag am 11.04.2019 im Saalbau in St. Wendel.
Im Rahmen der Veranstaltung konnte Hospitaldirektor Dirk Schmitt zusammen mit dem Fachbereich Altenhilfe die Angebote der Stiftung Hospital St. Wendel dem breiten Besucherkreis näherbringen.
Immerhin ist die Stiftung Hospital mit ihren fast 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Sozialdienstleister im Kreis St. Wendel. „Alleine über 550 Mitarbeiter sind dabei in der Altenhilfe tätig, die mit ihrer breiten Angebotspalette fast das gesamte Spektrum an Dienst- und Pflegeleistungen für Senioren anbietet“, so Schmitt.
An diesem Tag im Vordergrund stand das „GenerationenBüro Alt & Jung in der Gemeinde Tholey“, ein Modellprojekt von Landkreis St. Wendel, Gemeinde Tholey und Stiftung Hospital.
Elaine Neumann, Projektverantwortliche der Stiftung Hospital konnte als erste Referentin des Nachmittags der breiten Zuhörerschaft die wesentlichen Kernbotschaften näherbringen:
„Als zentrale Anlaufstelle für Information, Beratung und Koordination sozialer Belange bündelt das GenerationenBüro in Tholey ehrenamtliches Engagement, Jugend- und Seniorenarbeit und fördert so aktiv die Nachbarschaftshilfe“, weiß Elaine Neumann.
Das Ziel ist eine aktive Teilhabe am Gemeindeleben aller bis ins hohe Alter, wobei die Digitalisierung ein zentraler Baustein ist. Gerade älteren Menschen soll so ein möglichst langer, aktiver Verbleib in ihrem gewohnten Umfeld ermöglicht werden.
Das GenerationenBüro unterstützt bereits vorhandene Angebote, Vereine und Initiativen und ermöglicht mit dem „Dorfmobil“ eine aktive Beteiligung an Veranstaltungen in der Gemeinde.

Nähere Informationen erhalten Sie bei: GenerationenBüro Alt & Jung
Elaine Neumann, Im Kloster 1, 66636 Tholey, Telefon: 06853/508-40 - E-Mail: generationenbuero(at)tholey.de

 

St. Wendler Land Nachrichten 23.04.2019

Alltag & Gesellschaft

St. Wendel: Osterhasenbesuch im Altenhilfezentrum

St. Wendel. An Ostermontag waren Mitglieder des Vereins „Ally hilft- Handeln statt hoffen e.V.“ zu Besuch im Wohnbereich des Altenhilfezentrum der Stiftung Hospital.

Verkleidet als Osterhasen und Küken wurden feine Schoko-Osterhasen, Ostereier und andere Leckereien an die Bewohner und das Pflegepersonal von sieben Stationen verteilt und auch ein selbstgeschriebenes Osterlied gemeinsam gesungen. „ Ich habe mich sehr darauf gefreut die älteren Menschen hier zu besuchen und ihnen und dem Personal eine kleine Freude zu machen. Es hat richtig Spaß gemacht und es war schön zu sehen wie sich die Menschen gefreut haben“, so Etienne K. (9 Jahre), eines der jüngsten Vereinsmitglieder.

Der Vereinsvorstand möchte sich zudem ausdrücklich bei dem Globus SB- Warenhaus St. Wendel für die Unterstützung bei dieser Aktion bedanken.

 

Die Woch 20.04.2019

 

Blickpunkt St. Wendel 11/2019

Faschingsspaß für Senioren-Verein „Ally hilft“ organisiert Faschings-Singen bei der Stiftung Hospital

St. Wendel: An Faschingsdienstag haben sich einige „närrische“ Mitglieder des gemeinnützigen Vereins „Ally hilft- Handeln statt hoffen e.V.“ zusammengetan und den Senioren von sieben Stationen der Stiftung Hospital in St. Wendel eine amüsante musikalische Abwechslung bereitet. Fast drei Stunden wurde geschunkelt, gesungen und gelacht. Für Lilianne Weber, Stellvertretende Vereinsvorsitzende war die gemeinsame Gesangsaktion ein voller Erfolg: „Wir haben bewusst darauf geachtet, dass wir ältere Lieder singen, die unsere Senioren auch noch kennen und gut und gerne mitsingen können. Ich denke es hat uns allen großen Spaß gemacht. Solche ehrenamtlichen Taten sind aus zweierlei Gründen positiv. Einerseits tut man etwas für andere und andererseits ist es auch für sich selbst sehr schön zu sehen, wenn sich andere Menschen freuen. Wer also in Zukunft vielleicht einmal bei uns mitwirken möchte ist herzlich willkommen.“

 

Blickpunkt St. Wendel 08.03.2019

impuls-Seminar „Kommunikation Mann - Frau“

Kommunikationstrainerin Alexandra Karr-Meng referiert im "impuls"

Frauen und Männer ticken unterschiedlich. Das ist keine neue Erkenntnis, die Gründe hierfür sind allerdings hoch interessant. Das Bildungs- und Kulturzentrum „impuls“ der Stiftung Hospital St. Wendel bietet mit dem impuls-Seminar zum Thema „Ständig missverstanden – Kommunikation ist alles“ ein neues Angebot an die Bevölkerung, welches Frauen und Männer in der Kommunikation näherbringen soll.
Dazu sind alle Interessenten am Mittwoch, dem 27.03.19 um 18.30 Uhr, in das „impuls“ - Forum“, Alter Woog 8, eingeladen. Referentin ist die Kommunikationstrainerin Alexandra Karr-Meng aus Neunkirchen. Der Eintritt kostet 7 Euro an der Abendkasse.
Will man diesem Geheimnis auf den Grund gehen, muss man genau recherchieren: Frauen kommunizieren anders als Männer. Sie rechtfertigen sich und wollen letztendlich gemocht werden. Ihnen geht es in erster Linie um Beziehungen. Bei den Männern ist dies nicht gänzlich anders, allerdings werden Männer auf andere Weise wahrgenommen.
In diesem Vortrag werden die Grundmerkmale der Kommunikation und die Unterschiede in der Kommunikation zwischen Männer und Frauen näher beleuchtet. Frauen lernen ihre Wünsche und Bedürfnisse klar zu äußern und ihre Gestik, Mimik und Stimme wirkungsvoll einzusetzen.
Alexandra Karr-Meng ist 1974 geboren und lebt mit ihrer Familie in Neunkirchen. Seit 2004 ist sie als Trainerin für Kommunikation, Management und Persönlichkeitsentwicklung aktiv. Dazu ist sie als systemischer Management-Coach tätig.

 

 

Blickpunkt St. Wendel 09/2019

Dankeschön-Café für ehrenamtliche Helfer

Über 50 ehrenamtliche Helfer konnte der Fachbereich Altenhilfe der Stiftung Hospital am 13.02.20198 im Mariensaal begrüßen.
Zu einem gemütlichen Kaffee-Nachmittag hatte Guido Klesen, Ehrenamts-Koordinator im Hospital, eingeladen und war selbst beeindruckt von der großen Teilnehmerzahl.
In Anwesenheit der Altenhilfeleitung und flankiert von der 1. Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung betonte Hospitaldirektor Dirk Schmitt in seiner Laudatio die Wichtigkeit des Ehrenamtes für die Stiftung.
„In der heutigen Zeit mit Smartphone, Tablet und Internet ist oft kein Platz mehr für Nähe und Geborgenheit. Für den anderen einfach nur da zu sein und seine Zeit zu verschenken ist für viele Senioren mit das größte Geschenk“, so Schmitt.
Guido Klesen stellte die einzelnen Bereiche des Hauses vor, in denen das ehrenamtliche Tun für viele Bewohnerinnen und Bewohner eine willkommene Abwechslung im Alltag bedeutet. „Von den Koch-, Back- und Werkgruppen, als Vorlesepate, beim Spazierengehen, bei der Gestaltung der Hauszeitung, in der Organisation von Festen, Ausflügen und bunten Nachmittagen bis hin zur Vorbereitung, Gestaltung und Begleitung zu Gottesdiensten reicht die bunte Angebotspalette“, so Klesen, „und das ist nur ein kleiner Ausschnitt.“
Ebenfalls nicht hoch genug einzustufen ist der Einsatz der ehrenamtlichen Heimbeiräte; hier entstehen viele Ideen zum Wohle unserer Senioren bis hin zur Umsetzung.
Hospitaldirektor Schmitt dankte den vielen Vereinen und Verbänden für ihren ehrenamtlichen Einsatz für die Stiftung Hospital über zum Teil schon vierzig Jahre.
Neu im Bunde ist eine Gruppe von fünf Schülerinnen und Studenten, die „JELLM’s“, die seit einigen Jahren in Eigenregie und auf eigene Kosten zu Weihnachten und im Sommer Bewohnerfeste organisieren. Und auf die Frage „warum?“
„Wir wollten einfach nur den älteren Menschen etwas Gutes tun.“
Besser könnte man das ehrenamtliche Tun nicht beschreiben, so das Credo aller Anwesenden, verbunden mit dem Wunsch und natürlich der Zusage: „Im nächsten Jahr wieder!“

 

Saarbrücker Zeitung 12.02.2018

Saarbrücker Zeitung 11.02.2019

Saarbrücker Zeitung 08.02.2019

Blickpunkt St. Wendel 08.02.2019

JELLM’s unterstützen seit Jahren Senioren in der Stiftung Hospital

Vor ca. 7 Jahren haben sie begonnen, an Weihnachten für ältere Menschen einfach mal was Gutes tun. Fünf junge Mädchen, Johanna Fehr, Elena Weber, Leah Jeziorowski, Leonie Weber und Melissa Weber, kurz die „JELLM’s“.bUnd so kamen sie gemeinsam mit der Mutter von Melissa (die im Pflegeheim arbeitet) auf die Idee, den Senioren imHospital ein schönes Fest zu bereiten. Seit diesem Zeitpunkt planen sie jedes Jahr eine tolle Weihnachtsfeier, die sie dann in einem oder mehreren Bereichen im Pflegeheim der Stiftung Hospital in St. Wendel aufführen. Melissa liest Gedichte oder Geschichten vor, Johanna singt ein paar fröhliche Weihnachtslieder und zuvor werden für die Bewohner frische Waffeln gebackt und verteilt. „Geschenke gibt es auch noch, die wir zuhause schon liebevoll verpackt haben“, weiß Melissa Weber, seit 2012 und somit von Beginn an dabei. Melissa Weber ist dabei kein unbeschriebenes Blatt in Sachen Einsatz für andere; seit Jahren engagiert sie sich ebenfalls im Haus der Jugend der Stiftung Hospital.
„Ich bin froh und stolz, dass diese fünf jungen Menschen sich ehrenamtlich seit Jahren für unsere Bewohnerinnen und Bewohner engagieren“, so Hospitaldirektor Dirk Schmitt,„in unserer immer schneller, hektischer und digitaleren Welt bei Leibe keine Selbstverständlichkeit mehr.“ „Wir machen das Ganze in unserer Freizeit und erwarten keinerlei Gegenleistung“, so Johanna Fehr. Und auf die Frage nach dem warum antwortet sie stolz. „Die Dankbarkeit, die Liebe und funkelnden Augen der älteren Menschen sind einfach unbezahlbar. Diese Feier gehört nun für uns an Weihnachten dazu und macht auch unser Fest perfekt.“ Obwohl es jedes Jahr das „Gleiche“ für sie ist, ist es immer wieder was Besonderes.
Die „JELLM’s“ wollen zeigen, dass es ganz leicht ist, einfach mal was Gutes zu tun. Und gerade in der Weihnachtszeit sollten wir nicht nur an uns, sondern vielmehr an unsere Mitmenschen denken. Vielleicht gelingt es so, noch mehr junge Menschen zu finden, die mit ihrem Einsatz für Bedürftige nicht nur diesen Menschen, sondern auch für sich Freude und Herzlichkeit zu schenken. Als nächstes steht nur ein Sommerfest auf dem Programm, auf das sich alle schon mächtig freuen; und auch hier gilt: Unterstützung erwünscht!

 

Blickpunk St. Wendel 11.01.2019

Stadtwerke St. Wendel (SSW) unterstützen Impuls

v.L. Willi Gregorius, Roland Müller, Dirk Schmitt, Frank Weyland

Hospitaldirektor Dirk Schmitt und der scheidende Leiter des Bildungs- und Kulturzentrums „Impuls“, Willi Gregorius, freuen sich über die großzügige Spende der Stadtwerke St. Wendel (SSW). Der Leiter Vertrieb/Marketing der SSW, Frank Weyland, und sein Mitarbeiter Roland Müller hatten die Überraschung, einen Scheck über 750 Euro, bei einem Besuch der Stiftung Hospital mitgebracht.
Die Vertreter der SSW freuen sich, gemeinnützige und soziale Einrichtungen in der Kreisstadt St. Wendel, wie das Mehrgenerationenprojekt „Impuls“ unterstützen zu können. Dies komme den Menschen in St. Wendel zu Gute, die auch in großer Zahl Kunden der SSW seien. „Gerade in der Weihnachtszeit helfen wir gerne“, so der Vertriebschef der SSW weiter.
Hospitaldirektor Dirk Schmitt bedankte sich bei den Vertretern der SSW und versprach, das Geld zielgerichtet einzusetzen, zum Beispiel für kostenfreie oder kostengünstige Angebote für Kinder und Jugendliche.
Die Stiftung Hospital besteht aus den drei Säulen der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe.
Das kulturelle und gesellschaftsverbindende Standbein der Stiftung ist dabei das Bildungs- und Kulturzentrum „Impuls“, welches mit seinem Veranstaltungsprogramm auch diesen Querschnitt abbildet. „Unser Impuls besteht nunmehr seit 10 Jahren und ist inzwischen von mehr als 20.000 Menschen besucht worden“, so Schmitt, „für die Stiftung Hospital bedeutet dies einen Türöffner in die Bevölkerung, um die verschiedenen Angebote und Dienstleistungen noch besser in der Öffentlichkeit zu platzieren. Sponsoren wie die SSW sorgen dafür, dass die Existenz auch in der Zukunft gesichert ist.“
Er bedankte sich für die großzügige Spende und lud die Vertreter der SSW zu den Veranstaltungen im „Impuls“ für 2019 ein.

 

 

Namborner Nachrichten 08.02.2019

 

Die Woch 05.01.2019

Saarbrücker Zeitung 04.01.2019

Saarbrücker Zeitung 04.01.2019

Wochenspiegel 02.01.2018

Wochenspiegel 26.12.2018

Sarbrücker Zeitung 21.12.2018

Sarbrücker Zeitung 13.12.2018

 

Die Woch 24.11.2018

Wochenspiegel 21.11.2018

Die Woch 17.11.2018

Saarbrücker Zeitung 15.11.2018

Die Woch 10.11.2018

City Journal November 2018

Saarbrücker Zeitung 8.11.2018

Saarbrücker Zeitung 3./4.11.2018

Paulinus 04.11.2018

Saarbrücker Zeitung 30.10.2018

Saarbrücker Zeitung 20.10.2018

 

Saarbrücker Zeitung 11.10.2018

 

Oberthaler Nachrichten 11.10.2018

 

Saarbrücker Zeitung 24.09.2018

 

DieWoch 01.09.2018

Blickpunt WND 31.08.2018

Sankt Wendel

Haus der Jugend erhält den Jugendpreis 2017 des Landkreises St. Wendel

 
 
 

Feierliche Preisverleihung im „impuls“ der Stiftung Hospital

„Jugend gegen Benachteiligung“ war das Motto des Jugendpreises 2017 des Landkrei

 

 

 

 

 

 

 

 

ses St. Wendel. Diskriminierung, Mobbing, Schikane, Rassismus - alltägliche Situationen, denn Benachteiligung hat viele Gesichter.

Das Haus der Jugend bewarb sich mit der Projektidee „wenn Handicaps keine Rolle spielen“. Zum Selbstverständnis des Haus der Jugend gehört schon immer,
die Integration von Jugendlichen mit Behinderungen genauso dazu, wie die Prävention von daraus entstehenden Benachteiligungen oder gar Diskriminierungen.
Im Projektantrag wurde die Entwicklung eines geistig und körperlich Behinderten männlichen Jugendlichen im Haus der Jugend aufgezeigt.

Dieser Jugendliche hat eine Missbildung des linken Arms seit der Geburt, was ihn im Alltag sehr einschränkt. Er hat im Haus der Jugend alle verfügbaren Spielgeräte
ausprobiert und sich auch nicht gescheut an Turnieren im Tischkicker, Dart oder Playstation teilzunehmen. Auf Grund seines körperlichen Handicaps tat er sich damit
aber schwer und es stellten sich keine Erfolgserlebnisse ein.

Das änderte sich als er das Billard spielen für sich entdeckte. Hier entwickelte er einen großen Ehrgeiz und erfand eine für ihn geeignete, spezielle Spielhaltung des
Queue. Die normalerweise übliche Haltung des Queue mit zwei Händen kam für ihn nicht in Frage. Das Haus der Jugend kaufte ihm einen extra leichten Billardqueue,
da die üblichen Queues für ihn zu schwer waren.

Nach anfänglichen Fehlschlägen entwickelte er einen enormen Ehrgeiz übte von nun an fast täglich. In der ersten Zeit spielten die Mitarbeiter ständig mit ihm, gaben
ihm Tipps und motivierten ihn dran zu bleiben. Er fand auch unter den anderen jugendlichen Besuchern immer einen Spielpartner zum üben, die ihn ebenfalls motivierten.
Sein Handicap spielte dabei niemals eine Rolle. So entwickelte er sich langsam von einem anfangs schlechten Billardspieler, immer weiter zu einem besseren Spieler.
Er nahm regelmäßig an den HdJ Billard-Turnieren teil, die monatlich stattfinden. Schied er anfangs in der 1. Runde aus, wurde es von Monat zu Monat besser.
Im Oktober 2017 hatte er dann das unfassbare geschafft und gewann zum 1. Mal das Billard-Turnier.

Das war erlebbar ein besonderer Tag für ihn, auch die Gratulationen der anderen Mitspieler taten ihm gut. In der Jahresrangliste schob er sich damit auf den 2. Platz und
gehörte nun zu den drei besten Billardspielern im Haus der Jugend.

Diese Entwicklung des Jugendlichen mit Handicap zeigte den anderen Jugendlichen im Haus der Jugend, Anders sein heißt nicht gleich Benachteiligt sein. Es geht nicht
nur darum zu gewinnen, sondern um das Miteinander.

Die feierliche Preisverleihung des Jugendpreises fand durch Landrat Udo Recktenwald in den Räumen des Kultur- und Bildungszentrums „impuls“ der Stiftung statt.
In Anwesenheit des Kuratoriumsvorsitzenden und Bürgermeister der Stadt St. Wendel, Peter Klär, wurde das Haus der Jugend bereits zum dritten Mal mit dem Jugendpreis
des Landkreises ausgezeichnet.

„Selbstbewusstsein, ein Selbstwertgefühl und dadurch Erfolge bekommen Kinder und Jugendliche im Haus der Jugend vermittelt“, sagte der Landrat in seiner Laudatio.

Hospitaldirektor Dirk Schmitt dankte den Mitarbeitern sowie den Hauptakteuren im Haus der Jugend für ihre tolle Arbeit und ihr Engagement, Benachteiligungen
offensiv entgegen zu treten. „Es ist toll zu sehen, welche Gemeinschaft entstehen kann, wenn Jugendliche an einem Strang ziehen und es schaffen, Vorurteile
über Bord zu werfen“, so Schmitt.

Finanziell dotiert ist der Jugendpreis mit 500 €, zur Verfügung gestellt von der Kreissparkasse St. Wendel, deren neuer Vorstandsvorsitzender, Dirk Hoffmann,
es sich nicht nehmen ließ, den Preis persönlich zu überreichen und sich auch zugleich ein Bild von den verschieden Angebotsformen und Dienstleistungen der
Stiftung Hospital zu machen.

 

Saarbrücker Zeitung 01.09.2018

 

Wochenblatt Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan 23. August 2018

 

Saarbrücker Zeitung 17.08.2018

 

VSE kontakt 02/2018

 

Saarbrücker Zeitung 18.07.2018

 

Saarbrücker Zeitung 13.07.2018

VIP's St. Wendel Juli 2018

 

Blickpunkt WND 23/2018

 

Saarbrücker Zeitung 16./17.06.2018

Wochenspiegel 13.06.2018

 

DIE WOCH 09.Juni 2018

Saarbrücker Zeitung 22.05.2018

PRESSEMITTEILUNG 03/2018

555,55 € für die Kinder 

CUP Versicherungs- und Finanzierungsmakler unterstützen Kinderhaus der Stiftung Hospital

Einen dicken Scheck für den guten Zweck hatten Sascha Cloos und Anja Kannengießer im Gepäck. Nach ersten Erfahrungen im Rahmen des letzten Hospitalfestes war es für beide klar, dass es in der Unterstützung für die Kinder weitergehen muss.

„Wir wollen auch weiterhin helfen“, so Firmeninhaber Sascha Cloos, bei jedem Vertragsabschluss haben wir und unsere Kunden einen kleinen Teil der Ersparnis an das Kinderhaus der Stiftung Hospital gespendet. Und am Ende konnte sich das Ergebnis sehen lassen. Mit dieser freudigen Botschaft überraschten beide Hospitaldirektor Dirk Schmitt und die Kinderhausleitung Gabi Rauber und Lothar Saipt.

Doch damit nicht genug, auch rund dreihundert frische Schaumküsse fanden einen neuen Besitzer, und die Kinder ließen es sich sichtlich schmecken.

Mit rund 300 Kindern stellt die Stiftung Hospital eines der größten Angebote für Kinder im Alter von „0 - 6“; alleine mit 77 Plätzen für die Kleinsten stellt man die größte Kinderkrippe im Saarland.

„Für besondere Highlights fehlt oftmals das Geld“, so Gabi Rauber, zumal die Eltern Kraft Gesetz schon mit 25% der Kosten belastet werden. „Und umso schöner ist es, solche Unterstützer an seiner Seite zu haben“, ergänzt Direktor Dirk Schmitt.

Hinter „CUP Versicherungs- und Finanzierungsmakler“ verbergen sich „Cloos und Partner“, die es sich auf die Fahnen geschrieben haben, die Finanzen ihrer Kunden zu durchleuchten. „Es gibt praktisch immer Optimierungsbedarf und Möglichkeiten, Geld zu sparen“, weiß Anja Kannengießer, die seit Jahren im Geschäft ist; „und wenn es uns dabei noch gelingt, Gutes zu tun, dann um so besser.“

 

KKH news​1/2018

Betriebliche Gesundheitsförderung 

Gesundheitstage der KKH

Grenzgänger 4/2017
​Investition in den Neubau eines Kinderhauses

 

Saarbrücker Zeitung 18.12.2017
Spende

Neuer Flitzer für das Hospital

Fahrzeugübergabe vor der St. Wendeler Volksbank: Lothar Heitz, Verkaufsleiter Peugeot Saarland, Stefan Kochems (Volksbank), Florian Beck (Sparverein), Hospitaldirektor Dirk Schmitt und Bernd Kühn (Volksbank; v.l.) Fahrzeugübergabe vor der St. Wendeler Volksbank: Lothar Heitz, Verkaufsleiter Peugeot Saarland, Stefan Kochems (Volksbank), Florian Beck (Sparverein), Hospitaldirektor Dirk Schmitt und Bernd Kühn (Volksbank; v.l.)

(frf) Die St. Wendeler Stiftung Hospital freut über ein neues Spendenfahrzeug des Fabrikats Peugeot. Der Vorstand der St. Wendeler Volksbank und der Sparverein Saarland haben Hospitaldirektor Dirk Schmitt den Wagenschlüssel übergeben. Schmitt bedankte sich und erklärte, das Auto werde überwiegend zur Personenbeförderung und für Arztfahrten, für Ausflüge und zum Transport von jugendlichen Flüchtlingen eingesetzt. Unter der Leitlinie „Sparen mit Gewinn – Helfen mit Herz“ erfreue sich das Gewinnsparen im Saarland nach wie vor großer Beliebtheit. Das „helfende Element“ des Sparvereins gewinne angesichts immer klammer werdender öffentlicher Kassen zunehmend an Bedeutung. Mit jedem Kauf eines Gewinnloses engagieren sich die Kunden der St. Wendeler Volksbank für die gute Sache in der Region. Im vergangenen Jahr konnten 48 Fahrzeuge verschiedener Ausführungen an Einrichtungen und Sozialstationen im gesamten Saarland zur Verfügung gestellt werden. Seit Bestehen des Sparvereins haben Gewinnsparer fast 23 Millionen Euro Spenden generiert.

 

November 2017 PROconcept international 2/2017

 

 

Juni 2017 Saarbrücker Zeitung

 

Februar 2017 Saarbrücker Zeitung

 

Februar 2017 Saarbrücker Zeitung

 

Januar 2017 Saarbrücker Zeitung

 

Dezember 2016 Saarbrücker Zeitung

 

Dezember 2016 Saarbrücker Zeitung

 

 

Dezember 2016 Sankt Wendeler Nachrichten

Wendelinus Stiftung: „Das Wertvollste, was man schenken kann ist Zeit…“

 

Dienstag, 6. Dezember 2016Montag, 5. Dezember 2016 Tine Sattler

…wer das verstanden hat, hat den Sinn von Weihnachten verstanden.“ Mit diesen Worten beendete Andrea Eckert von der Wendelinus Stiftung der Kreissparkasse St. Wendel die Abschlussveranstaltung eines ganz besonderen Projektes.

Am vergangenen Donnerstag zeichnete die Wendelinus Stiftung 28 Schülerinnen und Schüler aus, die beim Projekt „Mach Deiner Generation alle Ehre! Engagiere Dich ehrenamtlich für den Austausch von Generationen.“ in den vergangenen Herbstferien teilgenommen hatten.

Unter diesem Motto lud die Wendelinusstiftung zum fünften Mal Schülerinnen und Schüler des Landkreises ein, ältere Menschen in Seniorenzentren zu besuchen und diesen den Tag zu versüßen. Mit besonders großem Engagement nahmen die Schülerinnen des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrum teil. Andrea Maier- Scherer, Lehrerin der Schule war begeistert vom Projekt  und der Idee dahinter. Insgesamt 34 Anmeldungen gingen allein von ihr aus. „Wir konnten fast allen Schülern einen Platz organisieren“, freute sich die Projektverantwortliche Andra Eckert.

Die Schülerinnen und Schüler verbrachten insgesamt zehn Stunden in den umliegenden Seniorenzentren des Landkreises, beispielsweise im Alterswohnheim der Stiftung Hospital oder dem Haus am See am Bostalsee. Von den insgesamt 36 Anmeldungen konnten 28 Schülerinnen und Schüler in den Seniorenzentren untergebracht werden, um gemeinsam mit älteren Menschen zu kochen, basteln oder Spiele zu spielen.

Insgesamt nahmen alle Beteiligten das Projekt sehr positiv auf. Manche Teilnehmer hätten auch gerne noch weitere Stunden mit der älteren Generation verbracht. Am Abend der Abschlussveranstaltung erzählten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eindrucksvoll von ihren Erlebnissen. „Es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Es war eine schön, die Geschichten und Ratschläge der älteren Menschen zu hören und vieles von früher zu erfahren“, so eine Schülerin.

Das besondere Engagement der Schülerinnen und Schüler entspräche den Werten der Wendelinus Stiftung, so Andrea Eckert. Für die nächsten Jahre möchte sie das Projekt breiter aufstellen, was aber auch von den Kapazitäten der Seniorenzentren abhänge. Gutes Tun und eigene Ideen einbringen, das ist das Ziel des Projekts und in diesem Jahr sei das Interesse an der Teilnahme sehr groß gewesen, sagte die Projektleiterin Andrea Eckert. Mit 36 Anmeldungen war das Interesse des Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrum St. Wendel am größten. Andrea Eckert sowie die Schüler würden sich wünschen, dass auch die anderen Schulen des Landkreises sich an diesem Projekt noch stärker beteiligen würden. Denn es bietet die einmalige Möglichkeit für diese besondere Erfahrung.

Quelle: www.wndn.de, St. Wendeler Land Nachrichten, 06.12.2016

 


September 2016 Saarbrücker Zeitung


Oktober 2016 Saarbrücker Zeitung


September 2016 Grenzgänger


Oktober 2016 Südwest-Kurier

 


September 2016 Saarbrücker Zeitung

 


Oktober 2016 St. Wendeler Journal


 


27. Juli 2016 Saarbrücker Zeitung

Tolle Stimmung beim Sommerfest des Freisener Altenhilfezentrums

http://www.saarbruecker-zeitung.de/storage/scl/saarbruecker-zeitung.de/import/wnd_man/lokales/3681743_m2h300q75s1v28843_wd-IMG_0786.jpg_7315-GHM685Q1P.1-ORG_CCIDIM-105.jpg?version=1469575946
Gemütliches Beisammensein im Altenhilfezentrum. Foto: Silke Becker

Fröhliche Gesichter, Musik und gutgelaunte Sänger – das Altenhilfezentrum der Stiftung Hospital in Freisen feierte Sommerfest. Pünktlich zu Beginn des Sommerfests öffnete sich der bis dahin bewölkte Himmel und die Sonne zeigte sich. Zum gemütlichen Nachmittag kamen viele Besucher, auch Direktor Dirk Schmitt war dabei. Der Dorfchor von Haupersweiler und die Rentnerband von Oberkirchen spielten vieler bekannter Lieder, die kräftig mitgesungen wurden. Monika Becker (Heimleitung) und Silke Becker (Pflegedienstleitung) wollen diesmal mit dem Erlös des Sommerfestes einen Großbild-Fernseher für den Aufenthaltsbereich anschaffen. Dort können die Bewohner auch sonntags die Heilige Messe im Fernsehen mitverfolgen.

 


21. Juli 2016 Saarbrücker Zeitung

Eine Feier für den guten Zweck

Sommerfest der Stiftung Hospital St. Wendel war für alle Beteiligten ein toller Erfolg

http://www.saarbruecker-zeitung.de/storage/scl/saarbruecker-zeitung.de/import/wnd_man/lokales/3679436_m2h300q75s1v807_wd-Foto_Hospitalfest_am_10_3134-GIK67UQ5U.1-ORG_CCIDIM-152.jpg?version=1469143759
Ein Teil der Festmeile im Hof der Stiftung Hospital. Foto: Jochen Gregorius

Als größter Sozialdienstleister im Kreis St. Wendel ist es für die Stiftung Hospital eine Selbstverständlichkeit, den Erlös ihres Sommerfestes zu spenden. Alle Einnahmen kommen der Renovierung einer Turnhalle zugute.

Super Wetter, viele gut gelaunte Gäste, tolle Stimmung und hoch zufriedene Veranstalter, das waren laut Hospitaldirektor Dirk Schmitt und seiner Mitarbeiter die Attribute des Hospitalfestes 2016. Auch die Einnahmen für Essen, Kuchen und Getränke konnten sich sehen lassen.

Während die Kinder die Angebote Kinderkarussell, Hüpfburg und Kinderschminken nutzten, lauschten die Erwachsenen dem Musikverein Winterbach, dem Duo Give Gaffy sowie dem Zwölfsaiter. Das afghanische Gericht Kabuli, das von den vor Ort lebenden unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen angeboten wurde, war innerhalb kurzer Zeit ausverkauft. Weitere Höhepunkte stellten die Auftritte des Zauberers Markus Lenzen, der Tanzgruppe Zeitlos, unterstützt durch die Kinder und Jugendlichen des Karnevalsvereins Die Coburger, des Kindergartenchores und die Kreationen der Luftballonfiguren von Tim Scherer dar. Die Zuschauer sparten nicht mit Applaus.

Laut Hospitaldirektor Dirk Schmitt war erfreulich, dass viele der Hausbesucher in Begleitung ihrer Angehörigen auf der Festmeile unterwegs waren und frühere Kontakte auffrischen konnten. „Hier herrscht gute Stimmung“, konstatierte Landrat Udo Recktenwald, der sowohl am Essensstand Dienst tat als auch als Tänzer mit der Gruppe Zeitlos auf der Bühne stand.

Schmitt wies darauf hin, dass sämtliche Einnahmen des Festes in die Renovierung der Turnhalle „In der Reichwies“ fließen.

Die Stiftung Hospital St. Wendel ist eine Stiftung des privaten Rechts und in den Aufgabenfeldern der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe tätig. Sie ist der größte Sozialdienstleister im Kreis St. Wendel und nimmt auch eine Spitzenstellung im Saarland ein. Die Stiftung betreut mit ihren Angebotsfeldern rund 500 Kinder, 400 Jugendliche und 700 pflegebedürftige Menschen. Den fahrbaren Mittagstisch der Stiftung Hospital nutzen 200 Menschen aus dem Kreis St. Wendel. Mit der Betreuung, Versorgung und Pflege der anvertrauten Menschen sind knapp 1000 Mitarbeiter beschäftigt. Alleine in der Altenhilfe bildet die Stiftung Hospital 47 junge Menschen zu Altenpflegern aus.

 


30. Juli 2016 Die Woch

Musik, Tanz und Geselligkeit

Stiftung Hospital St. Wendel hatte zum Fest geladen – Erlös für Turnhallenrenovierung erwirtschaftet

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Zahlreiche Besucher kamen zum Fest der Stiftung Hospital St. Wendel. Foto:Veranstalter

ST. WENDEL Zahlreiche Gäste, sehr gute Stimmung und zufriedene Veranstalter – das war für Hospitaldirektor Dirk Schmitt und seine Mitarbeiter die Bilanz des „Hospitalfestes 2016“. Auch die Einnahmen für Essen, Kuchen und Getränke konnten sich sehen lassen. Der Gewinn kommt der Renovierung der Turnhalle „In der Reichwies zugute“.

Programm
Während die Kinder die Angebote Kinderkarussell, Hüpfburg und Kinderschminken sehr gerne nutzten, lauschten die Erwachsenen dem Musikverein Winterbach, dem Duo „Give Gaffy“ sowie dem „Zwölfsaiter“, redeten mit Bekannten und Freunden und ließen es sich bei Getränken und Essen gut gehen. Das afghanische Gericht „Kabuli“, das von den vor Ort lebenden unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen angeboten wurde, war innerhalb kurzer Zeit ausverkauft.

Weitere Höhepunkte stellten die Auftritte des Zauberers Markus Lenzen, der Tanzgruppe „Zeitlos“ unterstützt durch die Kinder und Jugendlichen des Karnevalsvereins „Die Coburger“, des Kindergartenchores und die Kreationen der Luftballonfiguren von Tim Scherer dar.

„Hier herrscht gute Stimmung“, lobte Landrat Udo Recktenwald, der sowohl am Essensstand Dienst tat als auch als Tänzer mit der Gruppe „Zeitlos“ auf der Bühne performte. Zu Gast war auch der Intendant des Saarländischen Rundfunks, Professor Thomas Kleist, der sich der Stiftung Hospital verbunden fühlt. Dank der landesweit ausgestrahlten Werbung über die Rundfunkkanäle waren nicht nur Bürger aus St. Wendel sondern aus dem gesamten Saarland zu Gast. An diesem Tag wurden Hospital-Mitarbeiter, Politik, Unternehmenspartner und Bevölkerung zu einer großen „Feierfamilie“ auf der Festmeile der Stiftung Hospital in St. Wendel.

Stiftung Hospital
Die Stiftung Hospital St. Wendel ist eine Stiftung des privaten Rechts und in den Aufgabenfeldern der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe tätig. Sie ist der größte Sozialdienstleister im Kreis St. Wendel und nimmt auch eine Spitzenstellung im Saarland ein. Die Stiftung betreut mit ihren Angebotsfeldern rund 500 Kinder, 400 Jugendliche und 700 pflegebedürftige Menschen. Den fahrbaren Mittagstisch der Stiftung Hospital nutzen 200 Menschen aus dem Kreis St. Wendel. Mit der Betreuung, Versorgung und Pflege der anvertrauten Menschen sind knapp 1000 Mitarbeiter beschäftigt. Alleine in der Altenhilfe bildet die Stiftung Hospital 47 junge Menschen zu Altenpflegern aus.    red./ea

 


06. Juli 2016 Saarbrücker Zeitung

 


22. Juni 2016 Wochenspiegel

 


 

04. Juni 2016 Saarbrücker Zeitung

 

 


21. April 2016 Wochenspiegel

Förderverein „Kleine Hände“ in neuem Domizil

Einweihungsfeier am 4. Mai in der Hospitalkapelle mit anschließender Besichtigung

Gabi Timm, Hildegard Nagel, Birgit Litz (Vorsitzende), Dirk Schmitt (Hospitaldirektor) und Renate Schwan (v.l.) vor der neuen Geschäftsstelle „Kleine Hände“. Foto: Gregorius

ST. WENDEL Der Umzug des Fördervereines „Kleine Hände“ ist vollendet. Der Verein wird weiterhin wertvolle Hilfe bei der Unterstützung bedürftiger Familien und für Flüchtlinge leisten. Birgit Litz, Vorsitzende des Fördervereines, lädt nun zur Einweihungsfeier. Der Festakt findet am Mittwoch, 4. Mai, um 14 Uhr in der Hospitalkapelle St. Wendel, Hospitalstraße 35, 1. Stock, statt.

Programmablauf

Dazu werden der Sozialstaatssekretär Stephan Kolling, Landrat Udo Recktenwald, Bürgermeister und Kuratoriumsvorsitzender Peter Klär sowie die beiden Geistlichen der katholischen und evangelischen Kirchen erwartet. Letztere nehmen die Segnung der Räume vor. Nach der Feier können Besucher die Räume besichtigen. Die Kinder des Kinderhauses der Stiftung Hospital St. Wendel begleiten durch das Programm.

Hospitaldirektor Dirk Schmitt wies darauf hin, dass die „Kleinen Hände“ bereits von 1993 bis 1997 eine Heimat bei der Stiftung Hospital hatten. Nun seien sie „in den Schoß der Stiftung“ zurück gekehrt. Das für Stadt und Kreis St. Wendel wichtige Angebot des Vereines ergänze auch weitere Projekte der Stiftung, wie zum Beispiel die Betreuung unbegleiteter jugendlicher Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien.

Damit werde die Stiftung Hospital dem Auftrag als sozialer Dienstleister über das eigene Aufgabenspektrum der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe hinaus gerecht und gebe weiteren Beratungs- und Betreuungsangeboten für die Bevölkerung ein Zuhause, so Schmitt weiter.

Die Vorsitzende des Fördervereines „Kleine Hände“ Birgit Litz, freute sich, dass die ausgefüllten Tage des Umzuges geschafft seien.

Raumkonzept

Begeisterung, Wille und Mut hätten die Vision auf eine freundliche, helle und optimal ausgestattete Geschäftsstelle innerhalb kurzer Zeit Realität werden lassen. Ein verbessertes Platzangebot, eine großzügigere Aufteilung der Waren in verschiedenen Räumen, ein Büro für beratende Gespräche, all das, was bisher gefehlt habe, sei möglich geworden. Dafür dankte sie Hospitaldirektor Dirk Schmitt, der den Förderverein in jeder Hinsicht unterstützt habe. Ebenso dankte sie für das Entgegenkommen und die Mithilfe der Stiftung Hospital zur Organisation und Durchführung der Einweihungsfeier in der Hospitalkapelle.

Ohne entsprechende Sachspenden könne jedoch der Förderverein „Kleine Hände“ keine Hilfen leisten – Erwachsenen- und Babykleidung, Kinderbetten, Buggys, Spielzeug und Haushaltsgegenstände werden immer benötigt. Spenden können abgeholt oder in die neue Geschäftsstelle gebracht werden.

Weitere Informationen auch unter Tel. (06851)82914 oder unter www.stiftung-hospital.de .     red./ea

 


30. März 2016 Saarbrücker Zeitung

 

 

 


16. März 2016 WOCHENSPIEGEL

 

 


10. Februar 2016 WOCHENSPIEGEL

 


 

20. Januar 2016 WOCHENSPIEGEL

Veranstaltungsprogramm im ersten Halbjahr

Bildungs- und Kulturzentrum „impuls“ der Stiftung Hospital lädt ein


Die saarländischen Comedians „Jääb und Julanda Jochnachel“ treten im „impuls“ auf. Foto: Veranstalter/Günther Tannrath
 

ST. WENDEL Das Bildungs- und Kulturzentrum „impuls“ der Stiftung Hospital stellt sein Veranstaltungsprogramm für das erste Halbjahr vor. Es liegt in Teilen dieser Ausgabe des WOCHENSPIEGELS bei. Das Programm startet am Dienstag, 16. Februar, um 15.30 Uhr mit einem besonderen Erlebnis für Kinder. Der saarländische Magier Martin Mathias präsentiert „Zauberzirkus Kikifax“. Das Team von „impuls“, Willi Gregorius und Christine Peterek-Müller, legt jedoch auch wieder ein Programm für alle Zielgruppen, sowohl von Kindern bis hin zu Senioren, vor. So bedeutet denn auch der „impuls“-Faktor „generationenübergreifende Kommunikation, lebensnahe Information, ausgewählte Kulturangebote, kostengünstig und mit Veranstaltungsstätten zentral in Nähe der St. Wendeler City“. Dabei wird das Kulturzentrum durch Stadt und Landkreis St. Wendel sowie treue Sponsoren unterstützt. Insbesondere erfreuen sich die Kinder- und Jugendveranstaltungen wie Zaubertheater, Zirkusschule und Rock@Club großer Nachfrage. Für die Zirkusschule zeichnet sich dieses Mal Zirkusreferent Marco Weibel vom Zirkus „Kokolores“ aus Saarbrücken verantwortlich.

Info und Kommunikation

Die bekannten Informations- und Kommunikationsveranstaltungen mit Notar Hartmut Pfeifer, Unternehmensberater Dr. Ernst Schneider und Kommunikationstrainerin Alexandra Karr-Meng sind ebenfalls wieder mit neuen Themen am Start. Ein neues Gesicht in diesem Reigen ist der Kommunikationstrainer Andreas Weller. In seinem Seminar „Das Ärgern verlernen“ beschäftigt er sich mit dem Glücklichsein der Menschen.

Karibik-Flair

Die traditionelle Veranstaltungsreihe „Kultur – Musik, Essen und Trinken“ wird mit einem lateinamerikanischen Abend im Mariensaal der Stiftung Hospital fortgesetzt. Engagiert wurde dafür das Duo „De a Dos…plus“, bestehend aus der kubanischen Pianistin Dalia Prada und dem puertoricanischen Percussionisten und Komponisten Tomás Pérez. Dazu wird ein karibisches Büffet mit regionaltypischen Speisen und Getränken angeboten. In der Reihe „Wolfgang Schulz singt wieder“ interpretiert der Musiker aus Niederlinxweiler Lieder der beliebten Barden Reinhard Mey und Hannes Wader sowie der Liedermacherszene der letzten 40 Jahre. Auch der „Treffpunkt Lesen“ für Vorlesepaten, der Sicherheitsstammtisch für Senioren und der Zeichenworkshop mit Silke Schütz sind im Programm. Ein Comedy-Knaller bildet dann den humoristischen Abschluss des Programmes der ersten Jahreshälfte. Die aus Funk und Fernsehen bekannten saarländischen Comedians „Jääb und Julanda Jochnachel“ sind zu Gast.

Weitere Infos auch unter www.stiftung-hospital.de/impuls

red./ea

 

 


Dezember 2015 Henning Brill

 

„Mach deiner Generation alle Ehre“ – Projekt der Wendelinus Stiftung war ein voller Erfolg

 

 

Gestern Nachmittag wurden in den Räumlichkeiten der Kreissparkasse St. Wendel Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, die sich im Rahmen eines Projekts der Wendelinus Stiftung ehrenamtlich engagierten. Unter dem Motto „Mach Deiner Generation alle Ehre! Engagier‘ Dich ehrenamtlich für den Austausch von Generationen“ lud die Stiftung auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen des Landkreises dazu ein, sich in ihren Herbstferien ehrenamtlich in Seniorenzentren einzubringen.

Die Aktion wurde bereits zum vierten Mal durchgeführt, wobei sich dieses Mal deutlich mehr Jugendliche interessiert zeigten als in den Vorjahren. „Wir freuen uns, dass dieses Projekt scheinbar eine Eigendynamik entwickelt hat und wir dafür jährlich immer mehr junge Menschen begeistern können“, so die Projektverantwortlichen Nadine Recktenwald und Andrea Eckert, die den jungen Teilnehmern im Vorfeld der Ehrung ihren Dank aussprachen.

Das Projekt erstreckte sich räumlich über den kompletten Landkreis. Die Bewohner von Seniorenzentren in St. Wendel, Freisen, Marpingen, Hasborn und Bosen durften sich über die Zeit mit den jugendlichen Besuchern freuen. Während der zweiwöchigen Herbstferien war es jedem Teilnehmer freigestellt, wann er Zeit im Seniorenheim verbringt. Die vorgesehene Mindeststundenzahl von 10 Stunden wurde in zahlreichen Fällen deutlich überschritten, was eindrucksvoll unterstreicht, dass sich die Schülerinnen und Schüler gerne mit den Senioren beschäftigten. Zu den gemeinsamen Aktivitäten von Jung und Alt gehörten etwa Spaziergänge oder Gesellschaftsspiele. Oftmals reichte schlichtweg Zeit und die Bereitschaft, sich mit den älteren Menschen zu unterhalten, um ein wenig Freude zu schenken. Mitunter durften die Jugendlichen die Pfleger auch beim Ausgeben von Mahlzeiten unterstützen. Im Vordergrund des Engagements stand immer das Für- und Miteinander der Generationen.

Bei der gestrigen Abschlussveranstaltung erzählten die Jugendlichen von ihrer Zeit in den Seniorenzentren und schilderten ihre Erfahrungen im Umgang mit alten Menschen. Alle Teilnehmer waren sich einig darüber, dass die Bewohner sich sehr über den Austausch mit der jüngeren Generation gefreut haben, was auch von Seiten der Pfleger bestätigt wurde. Für viele der Teilnehmer war es erstaunlich, wie fit sich manche Senioren bei Bewegungsaktivitäten präsentierten und wie detailliert sie von ihrer eigenen Kindheit und Jugend berichten konnten.

Besonders erzählfreudig zeigte sich Jérôme Laubenthal, laut Andrea Eckert „ein Teilnehmer der ersten Stunde“. Jérôme ist körperlich beeinträchtigt und sitzt im Rollstuhl, weshalb es für ihn eine besondere Situation war, älteren Menschen, die aufgrund eigener Einschränkungen eine Bewegungstherapie benötigten, bei entsprechenden Übungen zu helfen. „Ich hatte natürlich Verständnis dafür, wenn etwas mal nicht auf Anhieb funktioniert hat. In diesen Momenten kam es vor allem auf gegenseitiges Vertrauen an. Meine Einschränkungen sind kein Hindernis, wenn es darum geht, anderen zu helfen“, erzählte der Abiturient.

Christopher Dieckmann, der ebenso zum vierten Mal an diesem Projekt teilnahm, erklärte seine Motivation: „Es ist eine tolle Erfahrung, wie man mit nur geringem Zeitaufwand so viel Glück schenken und auch selbst erfahren kann. Ich wollte ein Stück weit Vorbild für Andere sei.“ Auch der Beruf des Pflegers wird von den Jugendlichen nun anders wahrgenommen. „Diese Menschen leisten eine tolle, aber auch sehr anstrengende Arbeit, die in meinen Augen total unterbezahlt ist. Pfleger zu sein ist eher Berufung als Beruf“, so Christopher.

Die beiden Verantwortlichen zeigten sich begeistert und sind bestrebt, die Aktion in den kommenden Jahren gegebenenfalls auch etwas breiter aufzustellen. „Natürlich hängt das auch von den Kapazitäten der Seniorenzentren ab“, erläutert Andrea Eckert, „aber grundsätzlich wollen wir natürlich allen interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, sich im Rahmen unseres Projekts zu engagieren. Von dem Austausch der Generationen profitieren sowohl die Senioren als auch die Jugendlichen.“

 


Dezember 2015 SZ 

Plötzlich Pflegefall – Vorsorge  durch die Notfall- und Pflegemappe

Der CDU Gemeindeverband Freisen hat am 06. November diesen Jahres eine Veranstaltung zusammen mit dem Ministerium für Soziales sowie der CDU Landtagsfraktion in Freisen organisiert. Thema der Veranstaltung war das sehr brisante und für viele sehr interessante Gebiet der Pflege. Was passiert wenn ich plötzlich einen Pflegefall in der Familie habe? Was passiert wenn jemand krank wird? Was darf ich und was darf ich nicht, wenn es um die Unterstützung meiner Angehörigen geht?

Interessante Fragen, welche von Staatssekretär im Sozialministerium Stephan Kolling  (CDU) sowie der rechtspolitischen Sprecherin der CDU Landtagsfraktion Dagmar Heib beantwortet wurden. Unter der Moderation des CDU Gemeindeverbandsvorsitzenden Alexander Becker stellte der Staatssekretär Stephan Kolling die neue saarländische Pflege- und Notfallmappe vor. Für jeden der über 50 Teilnehmer waren eine Notfall- und eine Pflegemappe vorhanden. Stephan Kolling ging in der Vorstellung der Mappe auf die Ziele und Eckpunkte der neuen Gesetzesänderung im Rahmen des Pflegestärkungsgesetzes ein. Neue Pflegestufen – neue Bewertungsmodelle, der zu Pflegende steht im Mittelpunkt der Arbeit. Darüber hinaus reflektierte er über die Einführung des ersten Pflegebeauftragten. Die Einrichtung dessen ist erstmalig im Saarland passiert. Eine Einrichtung welche sich bis heute gelohnt hat. Jeder der sich betroffen fühlt oder der einfach nur etwas auf einem anonymen Wege loswerden will, kann mit dem saarländischen Pflegebeauftragten Kontakt aufnehmen. Für das nächste Jahr steht die Einrichtung eines virtuellen Mehrgenerationenhauses auf der Tagesordnung. Zwischen 50 und 60 ältere Menschen und Senioren können in fünf Städten im Saarland (u.a. auch in St. Wendel) über den virtuellen Weg den Austausch suchen. Gemeinsam Alt und Jung arbeiten dabei Hand in Hand.

Neben dem Staatssekretär Stephan Kolling und der Landtagsabgeordneten Dagmar Heib durfte der Gemeindeverbandsvorsitzende den Direktor der Stiftung Hospital Dirk Schmitt begrüßen. Dirk Schmitt stellt nach einer sehr lebhaften und interessanten Diskussion die Stiftung Hospital mit ihren Außenstellen (u.a. in Freisen und Namborn) vor. Er ging dabei auf den Markenkern der Stiftung Hospital ein. Die passgenaue Versorgung des Kunden steht im Mittelpunkt der Arbeit in der Stiftung. Neben den bekannten stationären Einrichtungen hat die Stiftung Hospital auch den Bereich der Kurzzeitpflege,  die ambulante Pflege und auch den Wohnbereich Demenz sowie die Intensivpflege eingerichtet. „Niemand steht im Falle der Fälle alleine, man ist vorbereitet und hilft gerne“, so der Direktor Dirk Schmitt.

Zum Abschluss der sehr gelungenen Veranstaltung bedankte sich Alexander Becker bei den gekommenen Interessierten herzlich. Ein Dank ging an den Staatssekretär, die Landtagsabgeordnete sowie den Direktor der Stiftung Hospital. Für das nächste Jahr stellt Alexander Becker weitere Informationsveranstaltungen zu diversen Themen in Aussicht. Man ist in Gesprächen zu verschiedenen Themen und wird zeitnah darüber informieren. Alexander Becker sieht die CDU in der Gemeinde Freisen in der Pflicht, die Bürgerinnen und Bürger über interessante und für jeden passende Themen zu informieren. 

 


 

November 2015 Vip's

Stiftung Hospital schafft neue Arbeitsplätze

Über 70 attraktive Stellen in der Altenhilfe mit sicherer Zukunftsperspektive

 

 


November 2015 St. Wendeler Journal

 


19. Oktober 2015 Die Woch

4 000 Euro für Gottesdienstübertragung

Sozialministerium unterstützt Stiftung Hospital und Pfarrgemeinde St. Wendelin

Staatssekretär Stephan Kolling (2. v. l.) übergab den symbolischen Scheck in Höhe von ST. WENDEL Sozialstaatssekretär Stephan Kolling hat einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 4000 Euro an Pfarrer Klaus Leist von der katholischen Pfarrgemeinde St. Wendelin überreicht.

Damit wird die technische Umsetzung der Übertragung der Basilika-Gottesdienste in die Zimmer des Altenhilfezentrums der Stiftung Hospital St. Wendel unterstützt.

Es soll eine Kamera in der Basilika installiert werden, um Gottesdienste, aber auch Konzerte und andere Veranstaltungen aufzeichnen und übertragen zu können. „Das Projekt ermöglicht ein Stück Teilhabe am alltäglichen Leben für die Bewohner, ebenso wie für die Mitarbeiter der Altenhilfe“, so Staatssekretär Kolling. „Sie können so besser das kulturelle, religiöse und gesellschaftliche Leben mit verfolgen.“

„Diese Investition ist ein Segen für insbesondere diejenigen alten Menschen, deren Gesundheitszustand und eingeschränkte Mobilität es oft nicht mehr zulassen, den Gottesdienst zu besuchen“, so Hospitaldirektor Dirk Schmitt. Für Pastor Leist und Direktor Schmitt, die sich für diese großzügige Spende herzlich bedankten, ist dies „ein schönes Zeichen, dass auch die Politik die Arbeit am Menschen von Pfarrgemeinde und Stiftung unterstützt und so einen wichtigen Impuls für ein gelungenes Miteinander im Alter setzt.“red./ea


19.10.2015 Saarbrücker Zeitung

Dankeschön-Café für Ehrenamtler

Altenhilfezentrum der Stiftung Hospital St. Wendel hatte Helfer eingeladen

Für seine ehrenamtlichen Mitarbeiter hat das Altenhilfezentrum der Stiftung Hospital in St. Wendel ein „Dankeschön-Café“ organisiert. „Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, sind ein Gewinn für jede Einrichtung“, betonte die Heimleiterin Petra Langguth. Insgesamt sind 40 ehrenamtliche Helfer in den verschiedenen Bereichen des Altenhilfezentrums tätig: Sie begleiten sonntags die Bewohner zum Gottesdienst, lesen ihnen vor, begleiten sie bei Spaziergängen und Veranstaltungen, stehen als Messdiener bei der Donnerstagsmesse im Mariensaal zur Verfügung.

Im Laufe des Nachmittags führten Guido Klesen, der seit 2006 in der Stiftung für die Koordination der Ehrenamtsarbeit zuständig ist, und Patrizia Groß, die ebenfalls als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht, durch die Räumlichkeiten des Hospitals. So konnten sich die Ehrenamtlichen nochmals ein Bild von der Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten machen. Sie besichtigten unter anderem den Werkraum, den Fitnessraum, den die Senioren mit großer Begeisterung nutzen, und den Demenzgarten.

Der Leiter der Ehrenamtsbörse im Landkreis St. Wendel, Christoph Schirra, erläuterte in einem Vortrag den Versicherungsschutz im Ehrenamt.

Infos zum ehrenamtlichen Einsatz im Altenheim der Stiftung Hospital St. Wendel: Patrizia Groß, Tel. (0 68 51) 8 90 85 79.


13.10.2015 Saarbrücker Zeitung

Berufs-Image hat sich verbessert

Stiftung Hospital bildet in St. Wendel im Bereich Altenpflege und –hilfe aus

Von Evelyn Schneider , 13.10.2015 00:00 Uhr

Die Stiftung Hospital in St. Wendel ist mit ihrer Ausbildungsquote an der Spitze des Saarlandes. Unser Bild zeigt die neuen Azubis im Bereich Altenpflege an der Altenpflegeschule in Alsfassen. Foto: B&K Foto: B&K

45 junge Menschen absolvieren bei der Stiftung Hospital aktuell eine Ausbildung als Altenpflegehelfer oder examinierter Altenpfleger. 24 davon sind gerade erst gestartet. Er gilt als Beruf mit Zukunft: der Job des Altenpflegers. Zwischen einem und drei Jahren dauert die Ausbildung – je nachdem, ob ein Abschluss als Altenpflegehelfer oder examinierter Altenpfleger gewünscht ist. Für 24 junge Menschen hat die Stiftung Hospital St. Wendel zum 1. Oktober Ausbildungsplätze geschaffen. Ganz fremd ist ihnen die Arbeit in der Altenhilfe nicht. Denn sie haben die Anforderungen, die der Beruf mit sich bringt, und den Arbeitgeber Stiftung Hospital bereits während eines Intensiv-Praktikums kennengelernt. „Das ist uns wichtig“, erklärt der Direktor der Stiftung Hospital, Dirk Schmitt. Denn so könnten Ausbildungsabbrüche vermieden werden.

Während der Ausbildung können sich die jungen Leute in allen Feldern der Altenhilfe ausprobieren. „Wer gerne mobil ist, für den könnte die ambulante Pflege auf Dauer das Richtige sein“, sagt Schmitt. Andere wiederum könnten ihre Stärken eher in der Kurzeitpflege, der stationären Pflege oder in Umgang mit Demenzkranken einbringen. Ein Bereich, der immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist die Tagespflege. „Hier ist nicht nur das Pflegerische, sondern auch Kommunikation mit den alten Menschen gefragt“, erklärt Schmitt. Hier gelte es auch mal, mit den zu betreuenden Menschen zu basteln oder zu spielen.

Eher ins Medizinische geht die Begleitung von Intensivpflegepatienten. „Wir haben die einzige Station dieser Art im Saarland, auf der Patienten im Wachkoma und Langzeitbeatmete versorgt werden“, erläutert der Stiftungs-Direktor. Auch hier gehe es um den Wohncharakter und gemeinsame Aktivitäten, auch wenn die Bewohner sehr stark eingeschränkt sind.

All diese Aufgabenfelder haben auch jene zehn Absolventen durchlaufen, die nun je eine Vollzeitstelle bei der Stiftung Hospital bekommen haben. „Wir stellen lieber Leute ein, die wir auch ausgebildet haben“, sagt Schmitt. „Denn sie kennen bereits das Haus.“

Eine neue Regelung der Pflegekasse hat es möglich gemacht, verstärkt Alltagshelfer einzusetzen. Die Stiftung Hospital hat prompt darauf reagiert und 30 Mitarbeiter eingestellt. Sie sind in den Altenhilfezentren in St. Wendel, Freisen und Namborn eingesetzt. „Das Pflegepersonal muss endlich mehr Zeit für die Bewohner bekommen“, sagt Schmitt. „Daher begrüßen wir diese wichtige politische Weichenstellung hierzu ausdrücklich.“

Spazierengehen, Plaudern, Zuhören – die 30 neuen Mitarbeiter nehmen sich Zeit für die Senioren. Bezahlt werden sie von den Pflegekassen, sodass auf die Bewohner keine höheren Kosten zukommen. „In jedem Wohnbereich sind sie Gold wert“, lobt Schmitt die neuen Mitarbeiter. Sie wurden mit einer 60 Stunden dauernden Basisschulung auf ihre Aufgaben vorbereitet.

Mit Blick auf das kommende Jahr möchte der Stiftungs-Direktor personell weiter aufstocken. Zehn weitere Stellen für Fach- oder Hilfskräfte in der Pflege sollen geschaffen werden. Hierfür können sich noch Interessanten bewerben. „Das Image des Berufs des Altenpflegers ist besser geworden. Aber noch nicht gut genug“, sagt Schmitt. Es sei ein zukunftsfähiger Beruf, zu dem auch eine hohe emotionale Belastung gehöre. „Aber es gibt auch viele Erfolge“, sagt Schmitt. Zu sehen, wie professionelle Pflege einem Menschen helfen kann, sei das Positive, aus dem die Pfleger Kraft schöpfen können.

Ansprechpartner Altenpflegeausbildung bei der Stiftung Hospital St. Wendel:
Angelika Gerharth,
Tel. (0 68 51) 8 90 85 30,
Iris Born, Tel. (0 68 51) 8 90 81 91.


10.08.2015 Saarbrücker Zeitung

16.07.2015 Saarbrücker Zeitung

08.07.2015 Wochenspiegel

04.07.2015 DieWoch

01.04.2015 Wochspiegel

27.03.2015 Saarbrücker Zeitung

26.10.2014 Saarbrücker Zeitung