Familienaktivierende Hilfen

Methoden & Konzepte

In diesem ersten Block stellen wir Ihnen die grundsätzliche Bedeutung der verschiedenen Methoden und Konzepte im Rahmen der Familienaktivierenden Hilfen vor. 

AIFB – Aufsuchende intensive Familienberatung

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Aufsuchende Intensive Familienberatung (AIFB)

Zielgruppe

Das Angebot richtet sich an Familien:

  • bei denen es unklar ist, ob eine gemeinsame Perspektive mit dem Kind/den Kindern besteht, in denen Erziehungsfragen und Erziehungsstrategien sowie Grundhaltungen und Methoden vermittelt werden müssen
  • bei denen die Alltagsstrukturierung (Versorgung, regelmäßige Schulbesuche, Familienrituale, Sicherstellung des Lebensunterhalts, Verlässlichkeit im Alltag, usw…)
  • mit Bindungsstörungen (ressourcenorientierte Bindungsgestaltung, Stabilisierung durch Marte Meo)
  • bei denen ein positiver Ansatz von Ressourcen und entstehender positiver Entwicklung stabilisiert und reflektiert werden soll
  • bei denen eine Paararbeit wichtig und sinnvoll ist.

FamilienAktivierungsManagement (FAM)

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Intensives Familientrainingsprogramm zur Vermeidung einer vollstationären Maßnahme

Zielgruppe
Familien, in denen die Unterbringung eines oder mehrerer Kinder im Raum steht

Arbeitsschwerpunkte

  • Genogrammarbeit
  • Klärung der Gesamtsituation der Familie und deren Auswirkungen auf jedes einzelne Familienmitglied
  • Kontaktaufnahme mit dem erweiterten Familiensystem, Kita, Schule, Therapeuten und anderen Einrichtungen, die Kontakt zu Familienmitgliedern haben
  • Systemisch und behavioristische Diagnostik
  • Lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten
  • Planung und Durchführung von Veränderungsprozessen und deren Einübung mit der Familie (Ziel- und Handlungsorientierung)
  • Ausführung möglicher Kontrollaufträge des Jugendamtes
  • Erarbeitung weiterer Unterstützungsoptionen

Besonderheiten

  • Maßnahmendauer sechs Wochen mit 15 Stunden / Woche
  • Beginn mit einem ausführlichen Erstgespräch. Erste Auswertung gemeinsam mit Familie und ASD nach sechs (drei) Wochen, Abschlussgespräch nach sechs Wochen. Es wird ein Abschlussbericht mit Empfehlungen für das weitere Vorgehen erstellt.
  • Die MitarbeiterInnen verfügen, unabhängig von ihrer beruflichen Qualifikation, über eine Ausbildung in familienaktivierenden Methoden/FAM/FSP.
  • Es finden interne Weiterbildungen statt.
  • Kontrollberatung durch die Projektleitung / Koordinatorin alle zwei Wochen und nach Bedarf, zusätzlich kollegiale Beratung und Vertretung.
  • Installation einer 24- Stunden Rufbereitschaft, 7 Tage / Woche möglich.

FAM-Clearing

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Intensives Familien-Clearing zur Ermittlung von passgenauen Hilfen für Familien

Zielgruppe
Familien bei denen unklar ist, welche Unterstützung notwendig ist.
Familien, deren Bereitschaft für unterstützende Maßnahmen fehlt, bzw. nicht eingeschätzt werden kann.

Arbeitsschwerpunkte

  • Transparentmachen der Fragestellungen und Planung des Clearingprozesses
  • Genogrammarbeit
  • Klärung der Gesamtsituation der Familie und deren Auswirkungen auf jedes einzelne Familienmitglied
  • Kontaktaufnahme mit dem erweiterten Familiensystem, Kita, Schule, Therapeuten und anderen Einrichtungen, die Kontakt zu Familienmitgliedern haben
  • Systemisch und behavioristische Diagnostik
  • Lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten
  • Umdeutung und Versuch erster Veränderungsprozesse und deren Einübung mit der Familie (Ziel- und Handlungsorientierung)
  • Erarbeitung weiterer Unterstützungsoptionen

Besonderheiten

  • Abarbeiten von Fragen, die durch den ASD des Jugendamtes und von den Familienmitgliedern im Erstgespräch formuliert wurden
  • Maßnahmendauer vier Wochen, mit 15 Stunden / Woche
  • Beginn mit einem ausführlichen Erstgespräch und dem Protokollieren der Fragestellungen. Erste Auswertung gemeinsam mit Familie und ASD nach zwei Wochen, Abschlussgespräch nach vier Wochen. Es liegt ein Abschlussbericht mit Empfehlungen für das weitere Vorgehen vor
  • Alle MitarbeiterInnen verfügen, unabhängig von ihrer beruflichen Qualifikation, über eine Ausbildung in familienaktivierenden Methoden/FAM/FSP
  • Es findet regelmäßig interne Weiterbildung statt
  • Kontrollberatung durch die Projektleitung / Koordinatorin alle 2 Wochen und nach Bedarf, zusätzlich Kollegiale Beratung und Vertretung
  • Installation einer 24- Stunden Rufbereitschaft, 7 Tage / Woche möglich

Flexible Hilfe (Flex)

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Ressourcenorientierte und flexible ambulante Hilfe für Familien im Rahmen der Jugendhilfe

Zielgruppe
Familien und Einzelpersonen

Arbeitsschwerpunkte

  • Alles, was einem Veränderungsprozess oder der Stabilisierung eines erwünschten Zustandes dient, ist nach Absprache möglich
  • Systemisch und behavioristische Diagnostik
  • Lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten
  • Planung und Durchführung von Veränderungsprozessen und deren Einübung mit der Familie (Ziel- und Handlungsorientierung)
  • Ausführung möglicher Kontrollaufträge des Jugendamtes
  • Vernetzung

Besonderheiten

  • flexible Gestaltung bzgl. der Stundenzahl und Arbeitsaufträge
  • Erste Dokumentation und gemeinsame Auswertung nach drei Monaten, danach alle sechs Monate
  • Alle MitarbeiterInnen verfügen, unabhängig von ihrer beruflichen Qualifikation, über eine Ausbildung in familienaktivierenden Methoden/FAM/FSP
  • Es finden regelmäßig interne Weiterbildungen statt
  • Kontrollberatung durch die Projektleitung / Koordinatorin alle zwei Wochen und nach Bedarf, zusätzlich kollegiale Beratung und Vertretung
  • Installation einer 24- Stunden Rufbereitschaft, 7 Tage / Woche möglich

Aufsuchende systemische Familientherapie

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Zielgruppe
Familien, die einen familientherapeutisches Angebot benötigen, um wieder handlungsfähig zu werden

Arbeitsschwerpunkte

  • Generationenübergreifende Muster, Genogrammarbeit
  • Tabuthemen
  • Traumatische Erlebnisse
  • Ressourcensuche
  • Erweiterung der Handlungskompetenzen
  • Skulpturarbeit
  • Familienkonferenzen
  • Vernetzung

Besonderheiten

  • flexible Gestaltung bzgl. der Stundenzahl
  • Erste Dokumentation und gemeinsame Auswertung nach drei Monaten, danach alle sechs Monate
  • Die MitarbeiterInnen verfügen, unabhängig von ihrer beruflichen Qualifikation, über eine Ausbildung in familienaktivierenden Methoden/FAM/FSP und/oder über eine Ausbildung in systemischer Familientherapie.

Es findet interne Weiterbildungen statt.

  • Kontrollberatung durch die Projektleitung / Koordinatorin alle zwei Wochen und nach Bedarf, zusätzlich Kollegiale Beratung und Vertretung
  • Installation einer 24- Stunden Rufbereitschaft, 7 Tage / Woche möglich

Unsere konkreten Angebote

Im Rahmen der Ambulanten Familienhilfe sind wir in den Bereichen St. Wendel, Neunkirchen und im Saarpfalz-Kreis unterwegs. Hier erfahren Sie ganz konkret, was wir in den einzelnen Projekten leisten und wer Ihre Ansprechpartnerinnen sind.

Ambulante Hilfen im Landkreis St. Wendel

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Im Team der Ambulanten Familienhilfe im Landkreis St Wendel arbeiten zurzeit 6 Mitarbeiterinnen in Voll- und Teilzeit. Der Arbeitsschwerpunkt liegt hier in der Durchführung von:

  • FAM-Maßnahmen als Kriseninterventionsprogramm, die mit insgesamt 120 Fachleistungsstunden im Zeitraum von 6- 8 Wochen durchgeführt werden
  • Clearing-Maßnahmen werden mit 10 h / Woche, je nach Bedarf zwischen 4 – 6 Wochen gegebenenfalls auch länger durchgeführt, und sollen hier Klärung hinsichtlich des Ist- Standes, wie auch der Perspektiventwicklung einer Familie dienen
  • Weiterhin werden auch Flex – Maßnahmen ab 4h/ Woche angeboten.
  • Weitere Angebote sind hier noch Pflegeelternberatung und begleitete Besuchskontakte

Die Mitarbeiter/-innen verfügen über folgende Zusatzausbildungen:

  • Familienaktivierungsmanagement (FAM)
  • Familienaktivierungsmanagement im Heim (FiH)
  • Trauma Pädagogik
  • Systemische Beratung und Therapie
  • Gestalttherapeutische Beratung
  • Marte Meo Practitioner
  • Sozialraum nach Lüttringhaus

Projektleitung

Isolde Kirsch
Dipl.-Sozialpädagogin, FAM-Trainierin und -Beraterin
Alter Woog 1
66606 St Wendel
Tel.: (06851) 8908-542
Fax: (06851) 8908-164
Mobil: (0151) 20324947
E-Mail: isolde.kirsch(at)stiftung-hospital.de

Ambulante Hilfen im Saarpfalz-Kreis

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Im Team der „Ambulanten Familienaktivierenden Hilfen“ arbeiten derzeit 13 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Voll- und Teilzeit.

Der Arbeitsschwerpunkt der Abteilung liegt in der Durchführung von:

  • FAM-Maßnahmen (FamilienAktivierungsManagement) als Kriseninterventionsprogramm über einen Zeitraum von 6 Wochen, mit 15 Stunden/Woche. Im Rahmen dieser Maßnahme kann eine 24 Stunden Rufbereitschaft, 7 Tage/Woche vereinbart werden. Diese Maßnahme ist angezeigt, wenn bereits über eine Fremdunterbringung eines oder mehrerer Kinder nachgedacht wurde.
  • FAM-Clearing Maßnahmen. Diese auf 4 - max. 6 Wochen begrenzte aber mit 15 Stunden/Woche intensive Maßnahme ermittelt gemeinsam mit der Familie und dem Umfeld der Kinder den möglichen Hilfebedarf und spricht im Abschlussbericht entsprechende Empfehlungen aus. Im Rahmen dieser Maßnahme kann eine 24 Stunden Rufbereitschaft, 7 Tage/Woche vereinbart werden. Diese Maßnahme ist angezeigt, wenn es nur wenige oder widersprüchliche Informationen zum Familiensystem gibt und die Familie bislang wenig Kooperationsbereitschaft gezeigt hat.
  • Flexiblen Hilfen/ Flex-Maßnahmen sind sowohl was die Aufträge als auch die Arbeitsstunden/Woche anbelangt völlig flexibel. Es empfiehlt sich mit einer höheren Stundenzahl zu beginnen und diese sukzessive zu reduzieren. Abgerechnet werden nur die tatsächlich geleisteten Wochenstunden. Im Rahmen dieser Maßnahme kann eine 24 Stunden Rufbereitschaft, 7 Tage/Woche vereinbart werden. Diese Maßnahme kann allen Familien angeboten werden. Haben Familien keine Problemsicht und keine eigenen Zielformulierungen, kann das Jugendamt Aufträge, auch Kontrollaufträge, im Sinne der gewünschten Veränderungen formulieren.
  • Aufsuchende systemische Familientherapie für Familien, die ein familientherapeutisches Angebot benötigen, um wieder handlungsfähig zu werden und die bereit sind, sich generationenübergreifende Muster, Tabuthemen und traumatische Erlebnisse anzuschauen, um dadurch ihre Ressourcen und Handlungsmuster zu erweitern. Im Rahmen dieser Maßnahme kann eine 24 Stunden Rufbereitschaft, 7 Tage/Woche vereinbart werden.
  • Pflege- und Herkunftselternberatung leistet allgemeine Erziehungsberatung unter der Berücksichtigung der besonderen Rollen im Familiensystem. Das Herkunftssystem kann in die Arbeit mit einbezogen werden, es kann Unterstützung bei der Entwicklung einer am Kindeswohl orientierten Besuchsregelung erfolgen, ebenso die Vermittlung bei Konflikten.
  • Begleitete Umgangskontakte unterstützen hochstrittige, getrenntlebende Elternteile und psychisch kranke Elternteile  im Kontakt mit ihren Kindern, sie können während Sorgerechtsauseinandersetzungen eingesetzt werden, ebenso bei Pflegekindern, die Kontakt zu ihren leiblichen Eltern aufbauen sollen und im Rahmen von Rückführungen.

Mitarbeiterinnen und ihre Aus- und Zusatzausbildungen
Adrian Nicole
, Dipl. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin
Alff Mira, Dipl. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin
Burgardt-Schütz Bettina, Dipl. Psychologin
Dommasch Uwe, Dipl. Sozialarbeiter
Endres-Rannenberg Birgit, Dipl. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin
Haas Lisa, Dipl. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin
Heckeler Jörg, Dipl. Sozialarbeiter
Müller Janina, Sozialpädagogin (B.A.)
Papesch Birgit, Dipl. Pädagogin
Röse Ute, Dipl. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin
Rydzenski Franz, Dipl. Pädagoge
Schackmar-Rokomanyuk Arina, Dipl. Psychologin
Veith Uschi, Dipl. Psychologin

Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Abteilung verfügen über ein Fachhochschul- oder Hochschulstudium (Dipl.-Sozialarbeiter/Sozialpädagogen, Dipl.-Pädagogen, Dipl.-Psychologen) und diverse Zusatzausbildungen:

  • Familienaktivierungsmanagement (FAM)
  • Familienstabilisierungsprogramm (FSP)
  • Familienaktivierungsmanagement im Heim (FiH)
  • Trauma Pädagogik
  • Systemische Beratung und Therapie
  • Systemische Familientherapie
  • Supervision
  • Klientenzentrierte Gesprächsführung
  • Antiaggressionstraining
  • Marte Meo Practitioner / Marte Meo Therapeut
  • Autorität durch Beziehung nach Haim Omar

Projektleitung

Jutta Kämmler
Dipl.-Sozialpädagogin, Supervisorin und Organisationsentwicklerin, Systemische Familientherapeutin, Zusatzqualifikation in familienaktivierenden Methoden FAM/FSP, FSP-Trainerin, Marte Meo Practitioner, Weiterbildung „Autorität durch Beziehung“ nach Haim Omer, Teilnahme a. d. Fortbildung zur Traumafachberaterin
Alter Woog 1
66606 St Wendel
Mobil: (0151) 20325016
Telefax: (06851) 8908-164

Koordinatorin (bei Anfragen kontaktieren)

Nicole Adrian
Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, Zusatzqualifikation in familienaktivierenden Methoden/FAM, Antirassismustrainerin, Marte Meo Practitioner, Weiterbildung „Autorität durch Beziehung“ nach Haim Omer, Zusatzqualifikation „Traumazentrierte Pädagogik“
Alter Woog 1
66606 St Wendel
Mobil: (0151) 20324973
Telefax: (06851) 8908-164
E-Mail: nicole.adrian(at)stiftung-hospital.de

Ambulante Hilfen im Landkreis Neunkirchen

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Im Team der Ambulanten Familienhilfen im Landkreis Neunkirchen arbeiten zurzeit 11 Mitarbeiter/-innen in Voll- und Teilzeit.

Der Arbeitsschwerpunkt liegt hier in der Durchführung von:

  • Clearing-Maßnahmen werden mit 10 h/Woche, je nach Bedarf zwischen 4 – 6 Wochen, gegebenenfalls auch länger durchgeführt. Diese Maßnahme soll einer Klärung der aktuellen Situation sowie des Hilfebedarfs und der Perspektiventwicklung der Familie dienen.<
  • Flexible Hilfen werden ab 6h/Woche durchgeführt.

Die Mitarbeiter/-innen verfügen über folgende Zusatzqualifikationen:

  • Familienaktivierungsmanagement (FAM
  • Marte Meo Practitioner
  • Traumafachberatung u. -pädagogik
  •  Anti-Aggressivitäts- u. Coolnesstraining
  • Familien-Gesundheits- u. Kinderkrankenpflege (Frühe Hilfen)
  • Erlebnispädagogik
  • Systemische Familientherapie

Projektleitung

Vivien Erfurth-Heinz
Alter Woog 1
66606 St Wendel
Tel.: (06851) 8908-128
Mobil: (0151) 20324952
Fax: (06851) 8908-164
E-Mail: vivien.erfurth-heinz(at)stiftung-hospital.de

 

 

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