Osterüberraschungen in der Stiftung Hospital

Osterüberraschungen für die Bewohner der Altenhilfe der Stiftung Hospital St. Wendel

 

Wer aktuell die Zeitung aufschlägt oder die Nachrichten hört, der erfährt nur noch selten Positives. Das Coronavirus hat uns nun schon seit einigen Wochen fest im Griff.
Für viele Bewohner in den Einrichtungen der Stiftung Hospital St. Wendel ist die Situation ungewohnt und der Verzicht auf den Kontakt mit Angehörigen und Besuchern erschwert die Lage zusätzlich. Und auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt die aktuelle Situation eine Herausforderung dar.
Für schöne und positive Nachrichten sorgten nun die Mitglieder der Jungen Union, die JELLM’s und die Kinder in der von unserer Kindertageseinrichtung und der Freiwilligen Ganztagsschule angebotenen Notbetreuung.

Yannik Zeyer und Johannes Haupenthal von der JU St. Wendel konnten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Schokosterhasen und Schokoeiern überraschen und wollten damit ihre besondere Unterstützung für die in der Pflege Beschäftigten ausdrücken. Hospitaldirektor Dirk Schmitt, der das Naschwerk stellvertretend für die Belegschaft entgegennahm, betonte noch einmal wie wichtig zum einen der Zuspruch aus der Bevölkerung und zum anderen der Dienst am Menschen selbst in dieser Zeit ist. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Herausragendes und freuen sich natürlich sehr, wenn dies auch honoriert wird“, so Schmitt bei der Übergabe.

Für eine Überraschung für die Bewohner des Altenhilfezentrums in St. Wendel sorgten die Kinder und Erzieherinnen, die momentan in den Notbetreuungen der Freiwilligen Ganztagsschule und der KiTa untergebracht sind. Durch sie wurden Osterwünsche in Form von selbst gebastelten Osterhasen und Karten übermittelt, die bei den Bewohnern großen Anklang fanden.

Da staunte der ein oder andere nicht schlecht, als er morgens von einem lachenden Osterhasen begrüßt wurde. Auch für dieses Signal der Solidarität und gegenseitigen Unterstützung ein herzliches Dankeschön an die kleinen und großen Bastlerinnen und Bastler.

Abgerundet wurde die österliche Dekoration durch Blumen und Karten die uns von den „JELLM’S“ zur Verfügung gestellt wurden. Getreu ihrem Motto „Älteren Menschen einfach mal etwas Gutes tun“, erfreuten Johanna Fehr, Elena Weber, Leah Jeziorowski, Leonie Weber und Melissa Weber die Bewohner nicht nur mit den Blumen, sondern auch mit einigen von Johanna Fehr selbst verfassten Zeilen, welche mit „Gemeinsam einsam“ überschrieben waren. Hier zeigte sich Hospitaldirektor Dirk Schmitt ebenfalls begeistert und brachte den Dank der Hospitalgemeinschaft folgendermaßen zum Ausdruck: „Dass junge Menschen, die in dieser Zeit sicherlich gerade selbst enorm mit der Situation kämpfen, an die Bewohner unsrer Einrichtung denken, ist gelebte Nächstenliebe und kann gar nicht hoch genug bewertet werden“